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Regentage auf Rhodos

Die langen, heißen und vor allem trockenen Sommer auf Rhodos erfreuen sich bei Urlaubern aus allen Teilen der Welt großer Beliebtheit. Besonders zwischen Mitte Mai und Mitte September, wenn ein großer Teil der Badegäste das griechische Eiland besucht, ist kaum Niederschlag zu erwarten, da in dieser Zeit im Durchschnitt kein einziger Regentag gemessen wird. Höchstens im bergigen Inselzentrum kommt es im Hochsommer ab und zu mal zu einem kurzen Schauer, während es an der Küsten praktisch nie regnet.

Jedoch auch auf der „Sonneninsel“ Rhodos ist Regen kein Fremdwort: In der kältesten Jahreszeit, zwischen Dezember und Februar, werden zwischen 10 und 14 Regentage pro Monat verzeichnet. Auf dem höchsten Gipfel der Insel, dem 1.215 Meter hohen Ataviros, fällt in dieser Jahreszeit zum Teil sogar Schnee.

Im Herbst, aber auch zu Beginn des Frühlings im März, fallen vermehrte Niederschläge: Im Durchschnitt regnet es monatlich an 6 bis 8 Tagen. Durch die erhöhten Niederschlagsmengen im Winter sowie am Anfang des Frühlings kann sich während des Frühjahrs, wenn die meisten Aktivurlauber und Wanderer nach Rhodos kommen, ein farbenfrohes Blütenmeer entfalten.

Dass Rhodos trotz der vergleichsweise geringen Niederschlagsmengen trotzdem ausreichend mit Wasser versorgt werden kann, stellen die Kalkgebirge im Inselzentrum sicher. So können unter anderem auch die beiden benachbarten Eilande Chalki und Symi durch Schiffsladungen voll Wasser mitversorgt werden.