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	<title>Neuseeland Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Bierreise durch Neuseeland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 15:32:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuseeland steht für atemberaubende Landschaften, unvergleichbare Gastfreundlichkeit und für köstlichen Wein. Doch auch Bierliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Auf der Nordinsel, in Auckland, steht die Deep Creek Brewery – Neuseelands erstes experimentelles Brauereiprojekt mit saisonalen Biersorten. Die Leigh Sawmill Brewery, ebenfalls in Auckland beheimatet, hat es sogar in das Buch „one of the 1000 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/australien-neuseeland/neuseeland/">Neuseeland</a> steht für atemberaubende Landschaften, unvergleichbare Gastfreundlichkeit und für köstlichen Wein. Doch auch Bierliebhaber kommen hier auf ihre Kosten.<span id="more-18004"></span></p>
<p>Auf der Nordinsel, in Auckland, steht die Deep Creek Brewery – Neuseelands erstes experimentelles Brauereiprojekt mit saisonalen Biersorten. Die Leigh Sawmill Brewery, ebenfalls in Auckland beheimatet, hat es sogar in das Buch „one of the 1000 beers to drink before you die“ geschafft. Außerdem können Auckland-Besucher an einer dreistündigen Craft-Bier-Tour teilnehmen, welche zu historischen Brauereien führt und die Möglichkeit bietet, nicht nur etwas über Bier, sondern auch über die Architektur und Geschichte der größten Stadt der neuseeländischen Nordinsel zu lernen. Im Anschluss bietet sich ein Besuch des Brothers Beer an. Hier können bis zu 200 verschiedene Biersorten getestet werden. Während der „Brothers Learn to Brew Days“ können Besucher das Bier hier selbst brauen und neue Geschmacksrichtungen kreieren.</p>
<p>Weiter Richtung Süden liegt Wellington, auch bekannt als Neuseelands Bierhauptstadt. In der Stadt wird nicht nur eine einzigartige Auswahl an Biersorten und Brauereien geboten, sondern es findet hier auch jedes Jahr Neuseelands größtes Craft-Bier-Festival statt. Wellington beheimatet aber das ganze Jahr über eine große Craft-Bier-Szene, die für ihre Bierkreationen auch gerne mit Speiseeis oder gar Vulkansteinen experimentiert. Für besonders ausgefallene Kreationen sind die Gründer des Garage Projekt bekannt. Eine kleine und noch junge Brauerei, die gerne Zutaten wie schwarze Trüffel, Seetang, Kakteen oder Sauvignon Blanc hinzufügt.</p>
<p>Auf der Südinsel angekommen, ist ein Besuch der Stadt Nelson ein weiteres Muss für Bierfans – der einzige Ort Neuseelands, in dem Hopfen wirtschaftlich angebaut wird. Hier gibt es mehr Craft-Bier-Brauereien als in jeder anderen neuseeländischen Stadt; eine der bekanntesten ist die McCashins Brauerei. Wer möchte, kann hier sogar auf dem Fahrrad eine Biertour erleben. Die Gentle Cycling Company’s bietet Fahrradtouren an, die die Besucher innerhalb eines oder mehrerer Tage zu den bekanntesten Brauereien der Region führt, bis hin zu Neuseelands ältestem Pub, dem Moutere Inn.</p>
<p>Die letzte Station der kleinen Bierreise wäre dann Christchurch. Hier lassen sich viele Mikrobrauereien finden, welche Besucher gerne zu einer Bierverkostung oder -tour einladen. Frei nach dem Motto „you drink, we drive“ führen sie die Gäste durch die örtlichen Pubs und Brauereien. Wer mehr über die Essens- und Trinkkultur der Neuseeländer erfahren möchte, sollte sich das Great Kiwi Beer Festival nicht entgehen lassen. Neben Seminaren und Kochvorführungen stellen dort über 300 Brauereien ihr Bier vor. (Tourism New Zealand)</p>
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		<title>&#8222;Rettet den Hobbit&#8220; für Neuseeland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 13:34:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Romanvorgänger des „Herr der Ringe“ hat das Potential zu einem ebenso gewaltigen Kassenschlager zu werden, wie die Fantasy-Trilogie. Teils als Elben und Hobbits kostümiert, skandierten die Demonstranten „Wir lieben Mittelerde“ oder „Neuseeland ist Mittelerde“.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuseeländer kämpfen für die Filmproduktion des „Hobbit“ in ihrer Heimat</strong></p>
<p>Ungewöhnliches treibt derzeit die Neuseeländer auf die Straße: Tausende von ihnen haben sich diese Woche zum gemeinsamen Protest gegen die Verlagerung der Kinoproduktion „Der Hobbit“ ins Ausland versammelt. Der Romanvorgänger des „Herr der Ringe“ hat das Potential zu einem ebenso gewaltigen Kassenschlager zu werden, wie die Fantasy-Trilogie. Teils als Elben und Hobbits kostümiert, skandierten die Demonstranten „Wir lieben Mittelerde“ oder „Neuseeland ist Mittelerde“.<span id="more-5324"></span></p>
<p>Regisseur Peter Jackson hatte gedroht, die 500 Millionen Dollar-Produktion nach Osteuropa zu verlegen, da es Differenzen mit der neuseeländischen Schauspielergewerkschaft gegeben hatte. Diese warf Jackson vor, in den Verträgen mit den Darstellern nicht die üblichen Standards einzuhalten.</p>
<p>Für Neuseeland wäre der „Hobbit“-Dreh ein gewichtiger Prestigegewinn. Die Produktion der drei Teile von  „Herr der Ringe“ hatte Neuseeland erst als vielseitigen Drehort bekannt gemacht und erfolgreiche Nachfolgeproduktionen ins Land geholt. Allein 2009 brachte die Filmindustrie dem Kiwi-Staat 1,5 Milliarden Dollar ein. Zudem hatte die Filmtrilogie zahlreiche Touristen zu einem Urlaub in Neuseeland animiert.</p>
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		<title>Auf dem Ruderboot von Australien nach Neuseeland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:19:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[extremsport]]></category>
		<category><![CDATA[ruder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Ruderboot von Australien nach Neuseeland: der Neuseeländer Shaun Quincey kämpfte zwei Monate für seinen Eintrag in die Rekordbücher und wurde bei seiner Ankunft mit großem Jubel empfangen: kein Wunder, denn erst vor drei jahren verlor ein anderer Ruderer bei selbigen Rekordversuch sein Leben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während es den meisten Menschen ausreicht, sich mit ihrem Alltag und den Schwierigkeiten, den dieser so mit sich bringt, auseinanderzusetzen, entwickeln sich in dem Seelenleben leistungsorientierter Menschen ganz andere Wünsche: so auch bei dem 25jährigen Shaun Quincey. Der Mann aus Neuseeland hegte bereits seit geraumer Zeit den Wunsch, die Strecke zwischen Australien und Neuseeland mit dem Boot zu überqueren. Selbstverständlich nicht mit einem Motorboot oder einer Luxusyacht, sondern mit einem Ruderboot, welchem er ausschließlich durch seine Muskelkraft Antrieb verleiht. <span id="more-17540"></span></p>
<p>Shaun Quinceys Wunsch beruhte auf einem speziellen Hintergrund, schließlich war sein Vater Colin der bisher der einzige Mensch der diese Strecke mit dem Ruderboot bezwang. Quincey Senior ruderte 1977 allerdings in umgekehrter Richtung: von Neuseeland nach Australien.</p>
<p>Sein Sohn startete vor knapp zwei Monaten vom kleinsten Kontinent in Richtung seiner Heimat Wellington. Nach 55 Tagen auf dem Meer wurde Shaun Quincey von seiner Mutter und einigen Zuschauern mit großem Beifall begrüßt, denn der Ruderer bezwang nicht nur meterhohe Wellen und tückische Strömungen, sondern auch die Einsamkeit auf dem Ozean. Während  die ursprüngliche Strecke eine Länge von 2200 Kilometern aufweist, wird vermutet das Quincey, aufgrund der Strömungen, eine weitaus längere Distanz zurücklegte.</p>
<p>Trotz dieser Schwierigkeiten benötigte Quincey zehn Tage weniger für die Bootstour wie sein Vater 23 Jahre zuvor.  Extremsportler Shaun Qunicey hatte sich vor Antritt seiner Reise, mit 150 Litern Trinkwasser auf seinem, mit einer Schlafkabine ausgestatteten, Boot eingedeckt.</p>
<p>Der letzte Mensch der versuchte den Wellengang zwischen Australien und Neuseeland zu überstehen, musste den Überquerungsversuch mit seinem Leben bezahlen: im Februar 2007  verscholl der 39jährige Ruderer Andrew McCauley nur 65 Kilometer vor der neuseeländischen Küste.</p>
<p>Erste Bilder von der Ankunft des Abenteuerers Shaun Quincey gibt es auf <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-52867.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
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		<title>Global Peace Index 2009</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 07:38:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[frieden]]></category>
		<category><![CDATA[global peace index]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut Global Peace Index 2009 ist Neuseeland das friedfertigste Land der Welt. Durch die äußerst stabile politische Situation, die niedrige Gewaltrate und die hohe Achtung vor den Menschenrechten konnte der pazifische Inselstaat das Ranking für sich entscheiden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Neuseeland ist das friedlichste Land der Erde. Zu diesem Ergebnis kam der aktuelle “Global Peace Index“, der alljährlich von dem australischen “Institut für Wirtschaft und Frieden“ in Kooperation mit dem US-Wirtschaftsmagazin “The Economist“ ausgearbeitet wird. Dank einer stabilen politischen Lage nach der Wahl einer neuen Regierungskoalition, sehr geringer Militärausgaben, einer minimalen Mord- und Gewaltrate und der bemerkenswerten Achtung vor den Menschenrechten konnte der südpazifische Inselstaat das Friedens-Siegertreppchen erklimmen.<span id="more-17200"></span></p>
<p>Die Plätze zwei und drei gingen an Dänemark und Norwegen. Der Vorjahressieger Island wurde aufgrund der beträchtlichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten durch die Finanzkrise, die zu erheblichen Protestaktionen geführt hatte, auf den vierten Platz zurückgedrängt. Auch die übrigen skandinavischen Länder rangieren in den Top Ten.</p>
<p>Deutschland ist zwei Plätze abgerutscht und teilt sich nun Rang 16 mit dem arabischen Emirat Katar. Die USA finden sich in der Friedens-Liste auf Platz 83, während Israel, Somalia, Afghanistan und der Irak die Schlusslichter des Rankings bilden.</p>
<p>Für die Studie wurde unter anderem der politische, soziale, ökonomische und militärische Status in insgesamt 144 Staaten analysiert. In der Gesamtheit lässt sich feststellen, dass die internationale Wirtschaftskrise mit zusammenbrechenden Finanzmärkten, steigender Arbeitslosigkeit und lahmender Konjunktur zu einer signifikanten Zunahme von gewalttätigen Auseinandersetzungen und politischen Unruhen geführt hat.</p>
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		<title>Touristen von Eismassen am Fox-Gletscher begraben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 13:58:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[unglück]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für das Missachten der Warnhinweise am neuseeländischen Fox-Gletscher bezahlten zwei junge Männer mit dem Leben. die beiden Touristen überstiegen eine Absperrung und wurden von herabstürzenden Eismassen an der Gletscherzunge erschlagen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Touristen mussten heute auf der Südinsel Neuseelands für ihren Leichtsinn mit dem Leben bezahlen. Ungeachtet der Warnhinweise überstiegen die beiden zwanzigjährigen Männer bei einem Besuch des Fox-Gletschers die Absperrung. Als sich an der Gletscherzunge ein rund 30 Meter hohes Eisstück löste, wurden die Besucher von den Geröll- und Eismassen erschlagen.<span id="more-16992"></span></p>
<p>Laut Angaben des neuseeländischen Fernsehsenders TV 3, konnten die lokalen Rettungsmannschaften bislang erst eine Leiche bergen. Der Körper des zweiten Verunglückten wird unter den mehr als dreißig Tonnen schweren herabgestürzten Eismassen vermutet. Weitere Besucher des Gletschers konnten sich beim Abbruch rechtzeitig in Sicherheit bringen.</p>
<p>Der Fox-Gletscher gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Neuseelands. Um den Besuchern ein gefahrloses Panorama auf die Eiszunge zu gewähren, haben die Behörden in sicherer Entfernung einen Aussichtspunkt eingerichtet. Immer wieder wird jedoch die Absperrung von rund einem Drittel der 600 000 jährlichen Touristen ignoriert. Offenbar hatten auch die beiden jungen Männer die Gefahr, die von der kalbenden Gletscherzunge ausgeht nicht ernst genommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/touristen-von-eismassen-am-fox-gletscher-begraben/">Touristen von Eismassen am Fox-Gletscher begraben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Gefangen am Mount Cook</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 12:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
		<category><![CDATA[bergsteigen]]></category>
		<category><![CDATA[mount cook]]></category>
		<category><![CDATA[rettung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei japanische Bergsteiger sitzen bereits seit sieben Tagen am Mount Cook, dem höchsten Gipfel Neuseelands, fest und warten verzweifelt auf ihre Rettung. Schlechte Wetterbedingungen hatten eine Bergung bisher unmöglich gemacht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/gefangen-am-mount-cook/">Gefangen am Mount Cook</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit einer Woche harren japanische Bergsteiger am Mount Cook aus und warten verzweifelt auf ihre Rettung. Durch Sturm und schlechte Sichtverhältnisse war eine Bergung der beiden Männer bisher nicht möglich – von den Hilfshelikoptern sind derzeit nur Überlebenspakete mit Decken, Kochern und Lebensmitteln zu erwarten.</p>
<p>Die beiden Kletterer waren vor sieben Tagen bei besten Wetterbedingungen ausgezogen, um den höchsten Berg Neuseelands zu bezwingen, wurden jedoch plötzlich und unerwartet von einer Wetteränderung überrascht.<span id="more-16953"></span> Als sie am Sonntag nicht wie geplant zurückkamen, meldeten Freunde sie als vermisst.</p>
<p>Laut Bergwacht lebt zumindest einer der beiden Alpinisten noch. Er wurde gesehen, als er sein Zelt unterhalb des 3.754 Meter hohen Gipfels verließ, um ein Rettungspaket einzusammeln. Über das im Paket enthaltene Funkgerät konnte bisher jedoch keine Verbindung zu den beiden 49 und 51 Jahre alten Gipfelstürmern aus Tokio hergestellt werden.</p>
<p>Nach Absprache mit Meteorologen sollen die beiden Männer am Freitag bei einem neuen Rettungsversuch aus ihrer unglücklichen Lage befreit werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/gefangen-am-mount-cook/">Gefangen am Mount Cook</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>62 Tage im Pazifik</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/62-tage-im-pazifik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 08:33:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden waghalsigen Australier Justin Jones und James Castrission durchquerten den Pazifik zwischen dem australischen Sydney und der neuseeländischen Westküste in einem Kajak. Für die durch Strömungen und Winde insgesamt 3.300 Kilometer brauchten die Abenteurer 62 Tage.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/62-tage-im-pazifik/">62 Tage im Pazifik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Australier paddelten 3.300 Kilometer von Sydney nach Neuseeland</strong></p>
<p>Auf eine waghalsige Paddeltour begaben sich zwei Australier: James Castrission und Justin Jones legten in 62 Tagen den Weg zwischen dem australischen Sydney und der neuseeländischen Westküste in einem Kajak zurück. Schon zu Weihnachten sollte die eigentlich 2.200 Kilometer lange Strecke geschafft sein, aber durch starke Strömungen und Böen mussten die beiden Abenteurer insgesamt 3.300 Kilometer bewältigen. Die Turbulenzen machten die Reise zu einer wahren Tortur.      </p>
<p>Einige tausend Menschen nahmen die sonnenverbrannten und mit Blasen an den Händen übersäten Männer am Ngamotu Beach auf der Nordinsel unter Beifall feierlich in Empfang.<span id="more-16476"></span> Eine Kanuflotte der Maoris, der neuseeländischen Ureinwohner, eskortierte die beiden ans Ziel, wo sie erschöpft und müde, aber überwältigt ihren Familien in die Arme fielen.</p>
<p>Erster Wunsch: ein Bier. Das Steak war vor einer ärztlichen Untersuchung allerdings verboten, da die Ernährung der letzten Wochen aus Dörr-Lebensmitteln bestand. Und auch die wurden rationiert &#8211; eine Mahlzeit pro Tag musste reichen.</p>
<p>Beinahe musste die Überfahrt in dem Kajak „Lot 41&#8243; nur wenige Tage vorher abgebrochen werden &#8211; z. T. acht Meter hohen Wellen entkräfteten die 24 und 25 Jahre alten Glücksritter so sehr, dass sie fast nicht mehr vorankamen. Strömungen und Winde warfen sie immer wieder zurück, doch übermenschliche Anstrengung brachte sie dennoch ans Ziel. Und wofür? „Wir wollen andere dazu inspirieren, keine Angst zu haben, ihre Ziele und Träume zu verwirklichen.&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/62-tage-im-pazifik/">62 Tage im Pazifik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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