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	<title>klimawandel Archive - Reisen-Experten</title>
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		<title>Eis-Musik-Festival 2020 im Val di Sole</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 11:07:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen Auftakt des Eis-Theaters im vergangenen Winter, verkündet das Val di Sole die Rückkehr des Eis-Musik-Festivals ab dem 4. Januar bis zum 29. März 2020 im Pontedilegno-Tonale-Gebiet. Das Highlight des diesjährigen Festes: Neben den rund fünfzig Konzerten mit Musik aus verschiedenen Genres werden Kunstinstallationen und Theaterstücke das Klangerlebnis im Trentino begleiten. Die Künstler [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem erfolgreichen Auftakt des Eis-Theaters im vergangenen Winter, verkündet das Val di Sole die Rückkehr des Eis-Musik-Festivals ab dem 4. Januar bis zum 29. März 2020 im Pontedilegno-Tonale-Gebiet.<span id="more-32312"></span> Das Highlight des diesjährigen Festes: Neben den rund fünfzig Konzerten mit Musik aus verschiedenen Genres werden Kunstinstallationen und Theaterstücke das Klangerlebnis im Trentino begleiten. Die Künstler musizieren erneut mit insgesamt 16 Instrumenten, die aus Eis geschnitzt sind und deren Klänge sich von Holzinstrumenten nicht unterscheiden. Die Eis-Kuppel wird wie im vergangenen Jahr mit der Paradiso-Seilbahn direkt vom Passo del Tonale aus erreichbar sein.</p>
<p>In dieser Edition haben die Veranstalter einige Überraschungen in Petto, denn das Eis-Konzert in der Trentiner Eislandschaft hat sich erweitert und bietet nun ein nahtloses Klangerlebnis.</p>
<p><strong>Theaterstücke im Zeichen des Klimawandels</strong><br />
Eine Kulturinitiative auf 2.600 Metern Höhe vor einem der eindrucksvollsten Gletscher der Alpen kann eine Auseinandersetzung über den Klimawandel nicht ausschließen. Aus diesem Grund erklärt Corrado Bungaro, der künstlerische Leiter des Festivals, dass an einigen Sonntagen Theaterstücke auf der Bühne in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftsmuseum MUSE aus Trento, aufgeführt werden sollen. Dabei werden die Folgen des Klimawandels im Fokus stehen und die Veränderungen im Alltag widergespiegelt. </p>
<p><strong>Eiskunst-Atelier unter freiem Himmel</strong><br />
Bereits zwischen Ankunftsstation und der Seilbahn werden Besucher in diesem Jahr künstlerisch überrascht: Ein Eisskulpturenpark, der sich aus dutzenden von Kunstwerken zusammensetzt. Die von Ivan Mariotti geschaffen Eisskulpturen stimmen die Gäste vor ihrem Eintritt in das Iglu bereits auf den Eiszauber ein. </p>
<p><strong>Im Iglu nächtigen</strong><br />
Nach der großen Anfrage im letzten Jahr haben die Veranstalter die Wünsche der Besucher umgesetzt: Drei weitere Iglus wurden in der Nähe der Eiskuppel und der Berghütte Capanna Presena erbaut, in denen die Gäste nächtigen können um den Abend im Einklang mit dem Musikfestival enden zu lassen. An vier Abenden wird den Besuchern außerdem ein Gourmet-Abendessen von renommierten Köchen aus dem Val di Sole geboten, wobei regionale Produkte verwendet und lokale Gerichte serviert werden.</p>
<p><strong>Die Magie der Trentiner Eiswelt</strong><br />
Im letzten Jahr noch mit Skepsis an den Start gegangen und dieses Jahr bereits in der zweiten Edition: Die Resonanz des Publikums aus achttausend Zuschauern bei 52 ausverkauften Konzerten, sowie die positive Rückmeldungen der Musiker und Künstler ließen die Veranstalter das Eis-Iglu-Konzert zu einem jährlichen Event verkünden. Der besondere Konzertsaal hat Künstler von internationalem Rang für diese neue Ausgabe angezogen.</p>
<p>Das Programm und alles rund um das Eis-Theater in der zweiten Edition gibt es unter www.valdisole.net/EN/Ice-Music/. (TV Trentino)</p>
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		<title>Umweltschutz: SunExpress pflanzt Wald in Ankara an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 10:37:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fluggesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer Corporate Social Responsibility Strategie realisiert die Ferienfluggesellschaft SunExpress bereits seit geraumer Zeit zahlreiche Initiativen zum Schutz der Umwelt. Neben Maßnahmen, die für die Flotte und an Bord – etwa in Form von Plastikeinsparung – umgesetzt werden, organisieren sich zudem Mitarbeiter in SunExpress Green Alliance Teams, um Projekte zum Umweltschutz vor Ort, an [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer Corporate Social Responsibility Strategie realisiert die Ferienfluggesellschaft SunExpress bereits seit geraumer Zeit zahlreiche Initiativen zum Schutz der Umwelt.<span id="more-32189"></span> Neben Maßnahmen, die für die Flotte und an Bord – etwa in Form von Plastikeinsparung – umgesetzt werden, organisieren sich zudem Mitarbeiter in SunExpress Green Alliance Teams, um Projekte zum Umweltschutz vor Ort, an den einzelnen Basen der Airline, zu unterstützen. Damit beschreitet das Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines konsequent den Weg zu mehr Nachhaltigkeit. </p>
<p><strong>SunExpress-Wälder in Ankara und Izmir</strong><br />
Einen echten grünen Meilenstein hat das Green Alliance Team in Ankara bereits im Oktober geschaffen. Dort wurde gemeinsam mit der lokalen Direktion für Forstwirtschaft am Fuße der Kartaltepe gleich ein ganz neuer Wald angelegt: 10.000 Setzlinge auf 100.000 Quadratmetern. Passend zum 30-jährigen Bestehen der Airline erhielt er den Namen „SunExpress Jubiläumswald“ und wurde mit einer feierlichen Zeremonie vor Ort eingeweiht. Und auch in Izmir, wo im Sommer ein Areal von 500 Hektar Wald durch Brände zerstört wurde, plant SunExpress im kommenden Jahr die Pflanzung eines Waldes zur Wiederaufforstung. Ziel der SunExpress Green Alliance ist es, künftig pro Jahr jeweils ein vergleichbares Projekt an einer der Basen der Airline zu realisieren.</p>
<p><strong>Weniger Plastik an Bord</strong><br />
Doch nicht nur am Boden, sondern auch an Bord tut sich in puncto Nachhaltigkeit einiges. Bereits seit dem 1. November stellt SunExpress sukzessive von Plastik auf nachhaltigere Materialien um. Konkret heißt das: Ab dem 15.12. verzichtet die Fluggesellschaft an Bord komplett auf Plastikbecher und Strohhalme, ab Januar 2020 werden dann auch die Plastik-Rührstäbchen durch umweltfreundliche Alternativen aus Holz ersetzt. Knapp 10 Millionen Plastikartikel spart SunExpress dadurch allein im kommenden Jahr ein. (Sunexpress)</p>
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		<title>Klimaneutrale Treibstoffe bei Lufthansa und Swiss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 09:50:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[klima]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach erfolgreich abgeschlossener Testphase wird die vom Lufthansa Innovation Hub entwickelte Plattform „Compensaid“ das zentrale Kompensationsangebot der Lufthansa Group. Ab sofort finden Kunden von Lufthansa und SWISS „Compensaid“ direkt im Buchungsportal der Fluggesellschaften. Damit haben sie die Möglichkeit, die bei ihrer Flugreise unvermeidlich entstehenden CO2-Emissionen mit nachhaltigen alternativen Kraftstoffen weitgehend auszugleichen. Dieses sogenannte Sustainable Aviation [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach erfolgreich abgeschlossener Testphase wird die vom Lufthansa Innovation Hub entwickelte Plattform „Compensaid“ das zentrale Kompensationsangebot der Lufthansa Group.<span id="more-32060"></span> Ab sofort finden Kunden von Lufthansa und SWISS „Compensaid“ direkt im Buchungsportal der Fluggesellschaften. Damit haben sie die Möglichkeit, die bei ihrer Flugreise unvermeidlich entstehenden CO2-Emissionen mit nachhaltigen alternativen Kraftstoffen weitgehend auszugleichen. Dieses sogenannte Sustainable Aviation Fuel (SAF) ist eine der vielversprechendsten Optionen, um die Zukunft des Fliegens klimaneutral zu gestalten.</p>
<p>Eine industrieweite Nutzung scheitert bislang an der verfügbaren Menge und den hohen Kosten des innovativen Treibstoffes, da bislang nur wenige Raffinerien weltweit in der Lage sind, SAF zertifiziert und in ausreichenden Mengen zu produzieren.</p>
<p><strong>„Compensaid“ macht SAF erstmals einem breiten Publikum zugänglich</strong><br />
„Wir sind überwältigt von den positiven Reaktionen, die ‚Compensaid‘ im Testbetrieb erfahren hat“, sagt Gleb Tritus, Managing Director Lufthansa Innovation Hub. „Wir freuen uns, dass wir nach der überaus erfolgreichen Anlaufphase nun ein langfristiges Angebot für Lufthansa und SWISS Kunden geschaffen haben. Damit machen wir SAF und die noch junge Technologie dahinter erstmals einem breiten Publikum bekannt.“<br />
Es handelt sich um die weltweit erste Onlineplattform dieser Art, die Endkunden eine transparente und schnell wirksame Möglichkeit gibt, mithilfe von alternativen Treibstoffen ihren CO2-Verbrauch beim Fliegen auszugleichen. </p>
<p><strong>“Compensaid“ arbeitet eng mit Partner myclimate zusammen</strong><br />
Für die CO2-Kompensation über „Compensaid“ stehen den Reisenden zwei Optionen zur Verfügung: Sie können einerseits fossile Flugkraftstoffe eins-zu-eins durch SAF ersetzen. Dafür berechnet die Plattform die Preisdifferenz zwischen SAF und fossilem Kerosin. Kunden zahlen lediglich den Aufpreis für den innovativen Kraftstoff. Das Fuel Management der Lufthansa Group speist das SAF innerhalb von sechs Monaten in Frankfurt in den Flugbetrieb ein.</p>
<p>Alternativ können Reisende über die Schweizer Stiftung myclimate, die bereits seit 2007 Partner der Lufthansa Group für wirksamen Klimaschutz ist, Waldaufforstungsprojekte unterstützen und damit langfristig positive Klimaeffekte erzielen. Mit der „Compensaid“-Plattform haben Kunden die Wahl, über welchen Ansatz sie die CO2-Emissionen ihrer Flugreise reduzieren möchten. Ebenso möglich ist die Kombination der Alternativen.</p>
<p>Die Lufthansa Group bekennt sich seit Jahrzehnten zu einer nachhaltigen und verantwortungsvollen Unternehmenspolitik und engagiert sich mit Nachdruck dafür, die Umweltauswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit auf ein unvermeidbares Maß zu begrenzen. Dafür investiert der Konzern kontinuierlich: In den nächsten zehn Jahren erhält die Lufthansa Group im Schnitt alle zwei Wochen ein neues, treibstoffeffizienteres Flugzeug.</p>
<p>Weitere Informationen zu „Compensaid“ unter lufthansa.compensaid.com und swiss.compensaid.com. (LH)</p>
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		<title>Wie sieht die Klimabilanz von Elektro-Autos aktuell aus?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2019 09:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge. Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Elektro-Autos gelten als umwelt- und klimaschonender als herkömmliche Antriebsarten wie etwa Benziner oder Diesel-Fahrzeuge.<span id="more-31802"></span> Allerdings können die E-Autos bei Nutzung des deutschen Strommix ihre Klimavorteile gegenüber herkömmlichen Antrieben erst nach mehreren Betriebsjahren und hohen Fahrleistungen ausspielen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Lebenszyklus-Analyse der Forschungsgesellschaft Joanneum Research, aus der der ADAC bereits im August eine Vorabauswertung veröffentlicht hat. Die Untersuchung erfolgte auf Basis eines generischen Fahrzeugmodells, der so genannten „Golfklasse“. Als jährliche Fahrleistung wurden 15.000 Kilometer, als Lebensdauer 15 Jahre angenommen.</p>
<p>Der Grund für das Abschneiden der Elektro-Fahrzeuge sind der immer noch relativ schmutzige Strom in Deutschland mit einem hohen Kohleanteil sowie die Antriebsbatterie. Deren Produktion ist aufwändig und treibhausgas-intensiv, was sich wie ein schwerer „Klima-Rucksack“ in der Bilanz niederschlägt. Erst mit einem immer höheren Anteil an regenerativem Strom können die E-Autos ihre Klimabilanz gegenüber herkömmlichen Antrieben deutlich verbessern.</p>
<p>In der Analyse von Joanneum Research werden alle relevanten Energieaufwendungen und Treibhausgasemissionen über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs berücksichtigt. Dabei schneidet der Plug-in-Hybrid gemeinsam mit dem Benziner-Pkw am schlechtesten von allen gängigen Antriebsarten ab. Sein Problem ist vor allem die zusätzliche Batterie, die sich negativ auf die CO2-Bilanz auswirkt. Auch das reine Elektro-Auto kann seinen Klimavorteil erst spät ausspielen: Im Vergleich zum Benziner nach 127.500 km oder 8,5 Betriebsjahren, im Vergleich zum Diesel nach 219.000 km oder 14,6 Betriebsjahren.<br />
Die beste Treibhausgas-Bilanz der konventionellen Antriebe weist unter heutigen Bedingungen das Erdgasauto mit 15 Prozent Biomethan auf, besser noch als der Elektro-Pkw bei Nutzung des deutschen Strommix.</p>
<p>Beim Einsatz regenerativer Energiequellen zeigt das Elektroauto die beste Treibhausgasbilanz, dicht gefolgt vom Brennstoffzellenfahrzeug. Aktuell wird Wasserstoff aber noch unter hohem Energieaufwand aus Erdgas hergestellt und ist deshalb noch keine Alternative. Zukunftsmusik sind auch synthetische Kraftstoffe, die aus elektrischer Energie und CO2 hergestellt und mit relativ geringem Aufwand in modifizierte Verbrennungsmotoren eingesetzt werden können. Allerdings verschlingt die Herstellung dieser E-Fuels viel zu viel Energie.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass die Reduzierung der Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs nur möglich ist, wenn Strom und alternative Kraftstoffe aus regenerativen Energiequellen erzeugt werden. Dazu ist der Ausbau der regenerativen Quellen und die Anpassung der Versorgungsnetze nötig.</p>
<p>Weitere Informationen zur aktuellen Klima-Studie gibt es unter adac.de/klimabilanz. (ADAC)</p>
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		<title>Internationale Stars bei der &#8222;Monte-Carlo Gala for the Global Ocean 2019&#8220;</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/internationale-stars-bei-der-monte-carlo-gala-for-the-global-ocean-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2019 17:44:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Monaco]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[meeresprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der jährlichen Gala der Stiftung Fondation Prince Albert II de Monaco, die am 26. September 2019 in Monte-Carlo stattfand, empfing das monegassische Staatsoberhaupt Fürst Albert II. mitunter Berühmtheiten aus Film, Fernsehen und der Musikbranche. Die Stiftung gilt als die weltweit führende zum Schutz der Meere und der Umwelt unseres Planeten. Hollywood-Stars wie Nicole Kidman, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/internationale-stars-bei-der-monte-carlo-gala-for-the-global-ocean-2019/">Internationale Stars bei der &#8222;Monte-Carlo Gala for the Global Ocean 2019&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der jährlichen Gala der Stiftung Fondation Prince Albert II de Monaco, die am 26. September 2019 in Monte-Carlo stattfand, empfing das monegassische Staatsoberhaupt Fürst Albert II. mitunter Berühmtheiten aus Film, Fernsehen und der Musikbranche.<span id="more-31698"></span> Die Stiftung gilt als die weltweit führende zum Schutz der Meere und der Umwelt unseres Planeten. Hollywood-Stars wie Nicole Kidman, Uma Thurman und Andy Garcia, die als Zeremonienmeister fungierten, sowie Ehrengast Robert Redford, Musiker wie Gwen Stefani, Andrea Bocelli, Robin Thicke und Kool &#038; The Gang und viele weitere prominente Gäste gaben sich bei der dritten Monte-Carlo Gala for the Global Ocean auf dem roten Teppich in Monaco die Klinke in die Hand. Gemeinsam mit Fürst Albert II. verfolgen sie das Ziel, die Meere zu retten und dem Klimawandel entgegenzuwirken.</p>
<p>„Der Ozean ist eine wesentliche Komponente für unser globales Gleichgewicht. Er macht 97 Prozent der Biosphäre aus und beherbergt die meisten lebenden Arten, produziert den größten Teil des Sauerstoffs, den wir atmen, reguliert unser Klima und erzeugt 60 Prozent der Ökosystemleistungen, die uns das Leben ermöglichen. Leider sind die Meere aber auch ein Symbol für unsere Verantwortungslosigkeit. Sie erleiden all den Schaden, den wir unserem Planeten zufügen“, sagte Fürst Albert II. von Monaco. „Deshalb ist die diesjährige Gala for the Global Ocean in Monte-Carlo so wichtig. Lasst uns hoffen, dass wir gemeinsam die Grundlagen für eine Menschheit schaffen können, die auf Respekt gegenüber dem Meer und dem Planeten beruhen. Lasst uns die Stimme des Ozeans sein und Maßnahmen für zukünftige Generationen ergreifen.“</p>
<p>Robert Redford wurde als Ehrengast der diesjährigen Veranstaltung für seine herausragende Karriere und sein außergewöhnliches Engagement für den Umweltschutz begrüßt. Die Hollywood-Stars Nicole Kidman, Uma Thurman und Andy Garcia traten in der vergangenen Nacht, die der Spendensammlung für die internationalen Projekte und Initiativen der Stiftung gewidmet ist, als Zeremonienmeister auf. Garcia erklärte: „Wir können angesichts der Verschlechterung des Zustands unserer Meere durch Verschmutzung, Überfischung oder intensiven Seeverkehr nicht mehr schweigen. Es ist unsere Pflicht, das wiederherzustellen, was wir zerstört haben. Ich bin stolz darauf, zu den Aktivitäten der Stiftung vor Ort beitragen zu können, indem ich mehrere Projekte zum Schutz der Meere unterstütze.“</p>
<p>Die dreifache GRAMMY®-Preisträgerin Gwen Stefani, der italienische Tenor Andrea Bocelli und die Musik-Ikonen Kool &#038; The Gang traten bei der Gala exklusiv auf, während Robin Thicke, Jurymitglied der US-Show The Masked Singer, als Gastgeber der extravaganten After-Show-Party fungierte, die in den privaten Lounges des Casino de Monte-Carlo bis zum Morgengrauen stattfand. Auch der neueste humanoide Roboter, Sophia AI, der als „Verkörperung unserer Träume für die Zukunft der Künstlichen Intelligenz“ beschrieben wurde, hatte vor den hochkarätigen Gästen auf der Bühne der Global Ocean Gala einen Auftritt.</p>
<p>Alle Einnahmen aus der Galaveranstaltung und der angeschlossenen Auktion kommen den Initiativen der Stiftung zum Schutz des globalen Ozeans zugute, einschließlich der Entwicklung von Meeresschutzgebieten, dem Schutz bedrohter Meeresarten, der Reduzierung der Auswirkungen des Klimawandels und der Versauerung auf die Meere sowie der Bekämpfung von Verunreinigungen durch Plastik. Die Stiftung hat bislang über 55 Millionen Euro gespendet, um mehr als 470 Projekte auf der ganzen Welt zu initiieren oder zu unterstützen. Weitere Informationen zur Monte-Carlo Gala for the Global Ocean 2019 unter www.montecarlogala.org. (FVA Monaco)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/internationale-stars-bei-der-monte-carlo-gala-for-the-global-ocean-2019/">Internationale Stars bei der &#8222;Monte-Carlo Gala for the Global Ocean 2019&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Zunehmende Klimabelastung durch Kreuzfahrtschiffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2019 09:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kreuzfahrtmarkt boomt und belastet trotz einzelner Verbesserungen die Luft und auch das Klima zunehmend &#8211; das ist das Ergebnis des NABU-Kreuzfahrtrankings 2019. Ein kleiner Teil der Flotte wird zwar zunehmend sauberer, das Gros der Branche setzt aber weiterhin auf Schweröl und verzichtet auf den Einsatz von Abgastechnik. Besonders verheerend schlägt die Klimabilanz der Schiffe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/zunehmende-klimabelastung-durch-kreuzfahrtschiffe/">Zunehmende Klimabelastung durch Kreuzfahrtschiffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreuzfahrtmarkt boomt und belastet trotz einzelner Verbesserungen die Luft und auch das Klima zunehmend &#8211; das ist das Ergebnis des NABU-Kreuzfahrtrankings 2019.<span id="more-31279"></span> Ein kleiner Teil der Flotte wird zwar zunehmend sauberer, das Gros der Branche setzt aber weiterhin auf Schweröl und verzichtet auf den Einsatz von Abgastechnik. Besonders verheerend schlägt die Klimabilanz der Schiffe zu Buche, die der NABU dieses Jahr zusätzlich in den Fokus nimmt. Sämtliche der 89 bewerteten Schiffe werden mit fossilen Kraftstoffen betrieben, die enorme Treibhausgasemissionen verursachen. Einzig zwei Segelschiffe schneiden hier besser ab, entsprechen jedoch auch nicht dem gängigen Schiffstypus.</p>
<p>Der NABU erfasste dieses Jahr erstmalig Technologien zum Klimaschutz im Bereich der Antriebe und der Energieversorgung, die nun in einer gesonderten Kategorie ausgewiesen sind. Einzig zwei Segelschiffe sowie jene Schiffe, die über einen Landstromanschluss verfügen und über diesen ihren Energiebedarf während der Liegezeit im Hafen mit Strom aus erneuerbaren Quellen speisen, schneiden hier besser ab. Auch Hurtigruten setzt mit dem Hybridschiff „Roald Amundsen“ neue Maßstäbe, die einen Effizienzgewinn des weiterhin dieselelektrischen Antriebs und damit eine CO2-Minderung ermöglichen.</p>
<p>Die Bewertung anhand der Luftschadstoffemissionen führt wie auch bereits im vergangenen Jahr die deutsche Reederei AIDA mit ihrem jüngsten Flottenzugang, der AIDA Nova an. Der italienische Mutterkonzern von AIDA, Costa Crociere, konnte mit seinem ebenfalls flüssiggasbetriebenen Neuzugang „Costa Smeralda“ gleichziehen. Auf dem dritten Platz landen drei Schiffe der Reederei Hapag-Lloyd: Die „Europa 2“, Sieger des Jahres 2013, sowie die beiden neuen Expeditionskreuzfahrtschiffe „Hanseatic Nature“ und „Hanseatic Inspiration“. Weit abgeschlagen und seit jeher auf die letzten Plätze abonniert sind die Schiffe der Branchenriesen MSC und Royal Caribbean. Auch der deutsche Anbieter TUI Cruises rangiert mittlerweile nur noch auf dem 13. Platz.</p>
<p>Partikelfilter und Stickoxidkatalysatoren sind weiterhin Mangelware. Immerhin hat dafür mit dem französischen Anbieter Ponant die erste Reederei den freiwilligen Abschied vom Schweröl verkündet und damit die Voraussetzung für zeitgemäße Abgasnachbehandlung geschaffen. Nach wie vor fordert der NABU den generellen Verzicht auf Schweröl und den flächendeckenden Einsatz von Abgastechnik für alle Schiffe im Bestand. </p>
<p>Malte Siegert, Leiter Umweltpolitik beim NABU Hamburg: „Dass heute noch Schiffe mit einem Jahrzehnte alten technischen Standard unterwegs sind, ist ein Skandal. Die umfassende Reduktion von Luftschadstoffen ist heute technisch möglich. Die Technologien für Neubau und Nachrüstung sind verfügbar und kosten einen Bruchteil im Vergleich zu den  Baukosten für ein neues Schiff. Jetzt gilt es, saubere Abgastechnik schnellst möglich auf allen Schiffen zu verbauen und zur gesetzlichen Vorschrift für das Einlaufen in Häfen zu machen. Außerdem ist die Landstrompflicht in allen europäischen Häfen überfällig.“ Das setzt neben der ernsthaften Bereitschaft der Kreuzfahrtunternehmen auch voraus, dass z.B. in Hamburg und nicht nur in Altona, sondern auch an den Terminals in der Hafencity und Steinwerder Landstromanlagen installiert werden.</p>
<p>Mehr Informationen zum Kreuzfahrtranking 2019: www.NABU.de/kreuzfahrtranking-2019. (NaBu)</p>
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		<title>Best Western kooperiert mit Bed and Tree und unterstützt Klimaschutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 09:42:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Best Western]]></category>
		<category><![CDATA[hotelkette]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Start-up Unternehmen B’n’Tree (bedandtree) setzt sich die Best Western Gruppe aktiv für die Bekämpfung des Klimawandels ein. Für jede Buchung, die auf der gemeinsamen Website der Kooperationspartner startet, wird ein Baum gepflanzt, ohne dass dabei Mehrkosten für die Reisenden entstehen. „Durch unsere Kooperation mit B’n’Tree gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem Start-up Unternehmen B’n’Tree (bedandtree) setzt sich die Best Western Gruppe aktiv für die Bekämpfung des Klimawandels ein.<span id="more-30617"></span> Für jede Buchung, die auf der gemeinsamen Website der Kooperationspartner startet, wird ein Baum gepflanzt, ohne dass dabei Mehrkosten für die Reisenden entstehen. „Durch unsere Kooperation mit B’n’Tree gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Damit setzen wir uns nicht nur aktiv gegen den Klimawandel ein, sondern schaffen auch Lebensraum für bedrohte Tierarten sowie Arbeitsplätze für Kommunen in ärmeren Ländern. Zudem profitieren von der Zusammenarbeit auch Gäste, die besonderen Wert auf nachhaltigen Tourismus legen und sich schon vor dem Start ihrer Reise engagieren möchten“, erklärt Carmen Dücker, Geschäftsführerin Best Western Hotels Central Europe. Der Gast hat dabei die Wahl, welche Region er bei der Aufforstung unterstützen möchte. Die Auswahl reicht von Mangrovenbäumen für die Meeresbewohner an der Westküste von Madagaskar, über die Wiederaufforstung von Lebensraum für Tiger in Nepal, bis hin zu Akazienbäumen für Elefanten sowie weitere Tiere der Masai Mara in Kenia.</p>
<p>B’n’Tree blickt seit seiner Gründung im August 2018 nunmehr auf insgesamt 75.770 gepflanzte Bäume in neun Ländern auf vier Kontinenten zurück. (Best Western)</p>
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		<title>ADAC-Studie zur CO2-Bilanz verschiedener Antriebstechniken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 09:21:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[adac]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elektrofahrzeuge gelten als Hoffnungsträger zur Erreichung der Klimaschutzziele im Straßenverkehr. Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor verursachen Elektroautos während der Nutzung keine Emissionen. Doch auch beim Bau von Autos, bei der Batterieherstellung und der Stromerzeugung entstehen CO2-Emissionen, die bei der Bewertung der Umweltfreundlichkeit eines Autos zu berücksichtigen sind. Eine aktuelle Studie des ADAC zur CO2-Bilanz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/adac-studie-zur-co2-bilanz-verschiedener-antriebstechniken/">ADAC-Studie zur CO2-Bilanz verschiedener Antriebstechniken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Elektrofahrzeuge gelten als Hoffnungsträger zur Erreichung der Klimaschutzziele im Straßenverkehr. Im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor verursachen Elektroautos während der Nutzung keine Emissionen.<span id="more-25529"></span> Doch auch beim Bau von Autos, bei der Batterieherstellung und der Stromerzeugung entstehen CO2-Emissionen, die bei der Bewertung der Umweltfreundlichkeit eines Autos zu berücksichtigen sind. Eine aktuelle Studie des ADAC zur CO2-Bilanz verschiedener Antriebstechniken zeigt, dass keine generelle Aussage getroffen werden kann, welche Technik am klimafreundlichsten abschneidet. Klares Ergebnis: Elektrofahrzeuge sind bereits heute in vielen Fällen eine gute, weil umweltfreundliche Wahl für Verbraucher. Allerdings könnten sie eine noch deutlich bessere CO2-Bilanz aufweisen, würden sie ausschließlich mit regenerativem Strom fahren.</p>
<p>Ob E-Autos klimafreundlich unterwegs sind, hängt in hohem Maße vom genutzten Strom ab. Die Berechnungen der aktuellen Studie basieren auf dem deutschen Strommix von 2013 mit einem Anteil von 23 Prozent regenerativer Energien. Daten aus den Folgejahren wurden vom Umweltbundesamt noch nicht offiziell bestätigt. Nach den aktuellen Zielvorgaben soll der Anteil der erneuerbaren Energie bis 2025 aber auf bis zu 45 Prozent steigen.</p>
<p>In der Studie hat der ADAC verschiedene Diesel-, Benziner, Erdgas- und Autogas-Pkw sowie Hybrid, Plug-in-Hybride in Kleinwagen, Kompakt- und obere Mittelklasse eingeteilt und bei einer Gesamtlaufleistung von 150.000 Kilometern miteinander verglichen. Dabei hat das E-Fahrzeug in der Kompaktklasse auch bei Nutzung des deutschen Strommixes mit 22,5 Tonnen CO2 die beste Ökobilanz, knapp vor dem Plug-in-Hybrid und dem Hybrid-Modell. Käme der Strom ausschließlich aus erneuerbaren Quellen, wären es nur 10 Tonnen CO2. Am meisten Kohlendioxid kommt vom Benziner mit 30 Tonnen. Damit amortisiert sich das mit dem Strommix geladene E-Auto schon nach etwa 45.000 Kilometern gegenüber dem Benziner und fährt ab dieser Laufleistung bis zur Marke von 150.000 Kilometern umweltfreundlicher.</p>
<p>Auch als Kleinwagen ist das Elektroauto im Vorteil, er fällt jedoch geringer aus. Bei einer Laufleistung von 150.000 Kilometern und Nutzung des Strommixes amortisiert sich der Stromer gegenüber dem Hybrid nach 58.000 Kilometern, gegenüber dem Diesel nach 111.000. Bei regenerativem Strom rechnet sich das E-Auto schon nach 14.000 Kilometern im Vergleich zum Hybrid und nach 25.000 Kilometern im Vergleich zum Diesel.</p>
<p>Häufig werden elektrische Kleinwagen-Modelle als Zweit- oder Stadtauto genutzt und schaffen keine 150.000 Kilometer Lebensdauer, sondern nur 50.000 Kilometer. In diesem Fall sind sie konventionellen Antrieben beim CO2-Ausstoß unterlegen. Ursache dafür ist, dass die hohen CO2-Emissionen aus Pkw-Herstellung, Recycling und Strombereitstellung über die geringe Laufleistung eines Zweitwagens hinweg nicht ausgeglichen werden können und sparsame Autos mit Verbrennungsmotor besser abschneiden.</p>
<p>In der oberen Mittelklasse zeigt hingegen der Diesel mit 33 Tonnen CO2 auf 150.000 Kilometer das beste Ergebnis vor dem E-Auto (Strommix) mit 41 Tonnen CO2, dem Plug-in-Hybrid mit 43 und dem Benziner mit 45 Tonnen. Das E-Auto, das bei der Batterie-Herstellung und beim Recycling sehr hohe CO2-Emissionen verursacht, würde sich gegenüber dem Benziner nach 116.000 Kilometern rechnen, im Vergleich zum Diesel erst nach 580.000, also weit über der angesetzten Gesamtlaufleistung von 150.000 Kilometern.</p>
<p>Die Studie zeigt, dass sich die CO2-Bilanz von E-Fahrzeugen verbessert, wenn der Strom aus erneuerbaren Quellen stammt. Mit wachsendem Anteil von regenerativem Strom nimmt die Klimafreundlichkeit zu. Auch bei Pkw mit Verbrennungsmotoren besteht großes Potenzial zur Verbesserung der Ökobilanz. So kann der Spritverbrauch durch Leichtbau oder Hybridisierung gesenkt werden. Der Einsatz synthetischer Kraftstoffe trägt ebenfalls zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei. Nach Meinung des ADAC sollten entsprechende Förderinstrumente zur Verbesserung des Klimaschutzes daher technologieneutral und nicht nur auf eine Antriebsart ausgerichtet sein.</p>
<p>Die ausführlichen Ergebnisse der aktuellen ADAC Studie sind unter http://www.adac.de/oekobilanz zu finden.</p>
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		<title>Klimawandel beendet Streit um Insel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 07:58:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bangladesch]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit den 1970er Jahren stritten sich Indien und Bangladesch um die territoriale Zugehörigkeit einer Insel im Golf von Bengalen. Jetzt ist "New Moore Island" aufgrund des gestiegenen Meeresspiegels unter den Fluten verschwunden - ein Effekt des Klimawandels.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was die Staaten Indien und Bangladesch in einem jahrelang andauernden Konflikt nicht lösen konnten, hat nun der Klimawandel erledigt. Die Felsinsel New Moore Island im Golf von Bengalen ist unter dem Meeresspiegel versunken. Beide Länder hatten Anspruch auf das 3,5 Kilometer lange und ein Kilometer breite Eiland erhoben. Nun wogt nur noch die See über dem Streitobjekt.<span id="more-17552"></span></p>
<p>In der Region ist seit Beginn des letzten Jahrzehnts ein Anstieg des Meeresspiegels um jährlich fünf Millimeter zu beobachten. Der Golf von Bengalen gehört damit zu den Gebieten, die von den Auswirkungen des Klimawandels mit am stärksten betroffen ist. Die beiden Anrainerstaaten von New Moore Island stritten seit den 1970er Jahren um die territoriale Zugehörigkeit der Insel, die nun von den Satellitenbildern verschwunden ist.</p>
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		<title>Sylt wird mit „Küstenkleber“ aus Hamburg befestigt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 13:32:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Sylt]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Beziehungen zwischen der Elbmetropole Hamburg und der nordfriesischen Insel Sylt sind innig –man klebt förmlich aneinander - auch in wissenschaftlicher Hinsicht. Forscher von der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) testen nämlich aktuell auf Sylt den Klebstoff Polyurethan, der künftig den Küstenschutz der sturmflutgebeutelten Nordseeküste revolutionieren soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/sylt-wird-mit-kustenkleber-aus-hamburg-befestigt/">Sylt wird mit „Küstenkleber“ aus Hamburg befestigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beziehungen zwischen der Elbmetropole Hamburg und der nordfriesischen Insel Sylt sind innig –man klebt förmlich aneinander: das zeigt sich nicht nur in den Sommermonaten, wenn tausende von Hansestädtern auf das Eiland strömen, sondern auch in wissenschaftlicher Hinsicht. Forscher von der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) testen nämlich aktuell auf Sylt den Klebstoff Polyurethan, der künftig den Küstenschutz der sturmflutgebeutelten Nordseeküste revolutionieren soll. In Zeiten des Klimawandels und der zunehmenden Wetterextreme eine gewichtiges Thema, vor allen Dingen auf Sylt, das in den vergangenen Jahren viel Geld in die Aufschüttung der ins Meer gerissenen Landmassen investieren musste.<span id="more-17395"></span></p>
<p>Das neue an dem Hamburger Verfahren: Schutzkonstruktionen werden mittels eines Gemischs aus Eisensilikatsteinen und des neuen Klebers Polyurethan befestigt. Die auf diese Weise entstehende Oberfläche ist flexibler als Betonvergießungen und kann damit besser die Gewalt des einströmenden Wassers abfedern, hält aber im Gegensatz zu losen Verschüttungen das Material an Ort und Stelle. Darüber hinaus gibt es einen weiteren positiven Nebeneffekt: Die poröse Oberfläche der Eisensilikatsteine dient kleinen Meeresbewohnern, wie Schnecken und Muscheln, als Lebensraum. </p>
<p>Noch bis 2014 soll die neue Kombination auf Sylt getestet und ausgewertet werden und dann hoffentlich in den Schutzplänen der Küstenländer verankert werden.</p>
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