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	<title>museum Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Das FBI und die Medien: Sonderausstellung in Washington</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 11:58:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Washington D.C.]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Welt voll grotesker Anziehungskraft bilden die Originalausstellungstücke aus organisiertem Verbrechen und Spionage. Zu sehen sind u.a. die Hütte des Unabombers Ted Kaczynski, der die Staaten über Jahrzehnte mit seinen Briefbomben terrorisierte oder die Totenmaske John Dillingers.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/das-fbi-und-die-medien-sonderausstellung-in-washington/">Das FBI und die Medien: Sonderausstellung in Washington</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mal von kooperativer Zusammenarbeit, mal von kritischer Skepsis übereinander geprägt, ist das Verhältnis zwischen FBI und Medien Thema einer derzeitigen Ausstellung im „Newseum“ von Washington D.C. Die Exposition unter dem Titel „G-Men and Journalists: Top News Stories of the FBI’s First Century” präsentiert den Besuchern 200 Exponate aus weltbekannten Kriminalfällen und rollt anhand ihrer und Ausschnitten der medialen Berichterstattung die Geschichte des frühen FBIs auf.<span id="more-5443"></span></p>
<p>Eine Welt voll grotesker Anziehungskraft bilden die Originalausstellungstücke aus organisiertem Verbrechen und Spionage. Zu sehen sind u.a. die Hütte des Unabombers Ted Kaczynski, der die Staaten über Jahrzehnte mit seinen Briefbomben terrorisierte oder die Totenmaske John Dillingers, seines Zeichens Bankräuber und der erste „Staatsfeind Nr. 1“. Hinzu kommen rund 300 Fotografien, historische Zeitungen und interaktive Displays.</p>
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		<title>Hitler-Ausstellung ein voller Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 14:06:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lange Zeit hatte eine Museumsausstellung, die sich thematisch mit der deutschen Geschichte auseinandersetzt, für derartig viel Aufemrksamkeit gesorgt: doch „Hitler und die Deutschen. Volksgemeinschaft und Verbrechen“ zogene bereits in den ersten zwei Wochen mehrere tausend Besucher in das Deutsche Historische Museum in Berlin. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/hitler-ausstellung-ein-voller-erfolg/">Hitler-Ausstellung ein voller Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen scheinen immer noch großes Interesse an einem düsteren Abschnitt ihrer jüngeren Zeitgeschichte zu haben: am 15 Oktober eröffnete das Deutsche Historische Museum in Berlin die Ausstellung „Hitler und die Deutschen. Volksgemeinschaft und Verbrechen“ und konnte sich in den ersten zwei Wochen über einen regen Besucherzulauf freuen: bisher kamen mehr als 35.000 Gäste um sich einen Eindruck von den Plakaten, Fotos, Videos und Exponaten rund um Adolf Hitler und die NS-Zeit zu machen.<span id="more-5340"></span></p>
<p>Die Ausstellung stellt aber nicht nur diverse Erinnerungsstück vor, sondern hinterfragt auch den Mythos des „Führers“, sowie wie die Rolle der deutschen Gesellschaft in der Entstehung des Nationalsozialismus. Wie konnte eine einzelne Person eine derartige Macht und Akzeptanz innerhalb des deutschen Volkes erlangen und mit Hilfe seiner gläubigen Gefolgschaft innerhalb kürzester zeit zum mächtigsten Mann in Europa aufsteigen? Das Phänomen Hitler bewegt noch immer die Massen und zieht Gäste aus In-und Ausland in die Deutsche Hauptstadt.</p>
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		<title>(Vorerst) kein Stadtschloss für Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 11:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[schloss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dem Rotstift des Sparprogramms der Bundesregierung zum Opfer gefallen ist auch der Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses –vorerst. Zumindest bis 2013 will der Bund keine Mittel für das umstrittene Projekt von „nationaler Tragweite“ in der Hauptstadt locker machen. 552 Millionen Euro betragen die Kosten für den Neubau 440 Millionen davon sollten aus der Staatskasse stammen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/vorerst-kein-stadtschloss-fuer-berlin/">(Vorerst) kein Stadtschloss für Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sparen in Zeiten der Krise ist angesagt. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung erst jüngst ein milliardenschweres Maßnahmenpaket aufgestellt. Dem Rotstift zum Opfer gefallen ist auch der Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses –vorerst. Zumindest bis 2013 will der Bund keine Mittel für das umstrittene Projekt von „nationaler Tragweite“ in der Hauptstadt locker machen. 552 Millionen Euro betragen die Kosten für den Neubau 440 Millionen davon sollten aus der Staatskasse stammen. Ginge es nach dem Willen zahlreicher Berliner Bürger, würde das alte Machtzentrum des preußischen Kaiserreichs, das von der SED gesprengt wurde, wohl für immer aus den Etats verbannt.<span id="more-17626"></span></p>
<p>Die Idee für den Wiederaufbau des Schlosses stammt bereits aus den 1990er Jahren. Das barocke Heim der preußischen Kaiser sollte als kunsthistorischer Bau mit seiner charakteristisch gegliederten Fassade nach Originalvorlage wieder aufgebaut werden. Die Frage, welchem Zweck man dem neugewonnen Raum zu führen wollte, blieb lange Zeit unbeantwortet. Die später eingebrachte und an sich gute Idee des Humboldt-Forums, einem internationalem Kulturtreff mit Museen, Veranstaltung und Bürgerforum, verkam so zu einem Lückenbüßer, einer Füllung für das leere Schloss.</p>
<p>Letzten Endes ging in hitzigen Debatten über das Für und Wider des Schlossaufbaus beiden Parteien die Puste aus, vor allen Dingen aber verlor man Interesse und Begeisterung der Bürger für das Projekt. Nun ist das Schloss erstmal vom Tisch, jedoch mit dem Stopp der bereits angelaufenen Maßnahmen für die Wiedererrichtung des Baus, schließt man eine große Baustelle, um viele kleine zu öffnen. Völlig unklar ist derzeit, was mit dem 3000 Quadratmeter großen Rohbau des Infozentrums „Humboldt-Box“ passieren soll, dessen Eröffnung eigentlich für Ende des Jahres geplant war. Auch muss geregelt werden, wie mit den Mitarbeitern der vom Bund gegründeten „Stiftung Schloss“ verfahren wird, die die Bauarbeiten koordinieren sollte. Und nicht zuletzt ist fraglich, was mit den Kunstobjekten geschieht, die in teilweise sanierungsbedürftigen Institutionen, wie dem Museum Dahlem auf ihr neues Heim warten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/vorerst-kein-stadtschloss-fuer-berlin/">(Vorerst) kein Stadtschloss für Berlin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Neues Museum in Stockholm: Star-Fotografin Annie Leibovitz eröffnet das Fotografiska</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 06:07:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Annie Leibovitz gehört zu den bekanntesten Fotografen auf dem Globus: im Mai 2010 wird die Amerikanerin in Stockholm sein, um das neue Museum "Fotografiska" zu eröffnen. Die Werke der ersten Hauptausstellung in dem Museum kommen natürlich auch von der 60jährigen Künstlerin. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/neues-museum-in-stockholm-star-fotografin-annie-leibovitz-eroffnet-das-fotografiska/">Neues Museum in Stockholm: Star-Fotografin Annie Leibovitz eröffnet das Fotografiska</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 21.Mai 2010 ist Stockholm um eine kulturelle Attraktion reicher; dann nämlich wird in der schwedischen Hauptstadt das „Fotografiska“ eröffnet. Das „Fotografiska“ wird somit das erste schwedische Museum, das sich ausschließlich mit dem Thema Fotografie befasst. Kein Wunder also, dass das Museum auch von einer Person eröffnet wird, die wie keine Zweite als Aushängeschild der weltweiten Schnappschusses gilt: die US-amerikanische Portraitfotografin Annie Leibovitz (60) eröffnet das Museum und ist gleichzeitig auch die erste Künstlerin, deren Werke in Form einer Hauptausstellung in dem „Fotografiska“ präsentiert werden. <span id="more-17551"></span><br />
Die Ausstellungsfläche in dem neuen Bildungsraum für fotografische Kunst beträgt 2.500 m². Allerdings beinhaltet das „Fotografiska“ auch noch eine Foto-Akademie, Galerie, Museumsshop, Bistro, Bar und Café, so dass es auf eine Gesamtfläche von 5.000 m² kommt.</p>
<p>Touristen finden das neue Kulturgut Stockholms im ehemaligen Zollhaus am Hafen der Stadt. Geplant sind jährlich vier große und zwanzig kleinere Ausstellungen, die sich thematisch mit zeitgenössischer Fotografie internationaler Künstler befassen sollen. Zudem möchte das Museum aber auch eng mit schwedischen Fotografen zusammenarbeiten und gezielt Projekte vorantreiben. Das Museum wird nach der Eröffnung jeden Tag von 10 bis 21 Uhr geöffnet sein.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/neues-museum-in-stockholm-star-fotografin-annie-leibovitz-eroffnet-das-fotografiska/">Neues Museum in Stockholm: Star-Fotografin Annie Leibovitz eröffnet das Fotografiska</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Sphinx-Allee: riesiges Freiluftmuseum in Luxor geplant</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/sphinx-allee-riesiges-freiluftmuseum-in-luxor-geplant/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:11:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Sphinx-Alle“ verbindet auf drei Kilometern Länge die Tempel von Luxor mit Karnak am Ostufer des Nils. 1200 Statuen säumten einst die Prachtstraße, die im 12. Jahrhundert v. Chr. unter Pharao Amenhotep errichtet wurde. Im März, nach Restaurierung der Prozessionsstraße will die ägyptische Regierung hier eines der größten Freiluftmuseen der Welt eröffnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/sphinx-allee-riesiges-freiluftmuseum-in-luxor-geplant/">Sphinx-Allee: riesiges Freiluftmuseum in Luxor geplant</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der größten Freiluftmuseen der Welt soll im März dieses Jahres im ägyptischen Luxor entstehen. Die „Sphinx-Alle“ verbindet auf drei Kilometern Länge die Tempel von Luxor mit Karnak am Ostufer des Nils. Rund 45 Millionen Dollar investiert die ägyptische Regierung in das Projekt.</p>
<p>1200 Statuen säumten einst die Prachtstraße, die im 12. Jahrhundert v. Chr. unter Pharao Amenhotep errichtet wurde. Auf der einen Seite wurde der Weg von den mythischen Figuren mit Menschenköpfen gesäumt, auf der anderen Seite trugen die Fabelwesen Widderköpfe. <span id="more-17490"></span>Der Prozessionsweg wurde unter anderem von den Festumzügen zur Eröffnung des Min-Festes durchschritten. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Figuren jedoch von Sand überdeckt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/sphinx-allee-riesiges-freiluftmuseum-in-luxor-geplant/">Sphinx-Allee: riesiges Freiluftmuseum in Luxor geplant</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Japan schockt mit Museum für Flugzeugabstürze</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/japan-schockt-mit-museum-fur-flugzeugabsturze/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:14:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2007 gibt es in Japans Hauptstadt Tokio ein Wrack-Museum, indem Überreste und Erinnerungsschreiben von Flugzeugabstürzen ausgestellt werden. Die abschreckenden Bilder sollen vor allem die Mitarbeter der Fluggesellschaften an die tragischen Flugzeugabstürze vergangener Tage erinnern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/japan-schockt-mit-museum-fur-flugzeugabsturze/">Japan schockt mit Museum für Flugzeugabstürze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnerungsschreiben und Wrackteile abgestürzter Flugzeuge ausstellen? Eine Vorstellung die in Europa wohl eher Empörung hervorrufen würde, wurde nun von den japanischen Fluggesellschaften All Nippon Airways und Japan Airlines nun in die Tat umgesetzt. In der Hauptstadt Tokio existieren seit 2007zwei Wrack-Museen in der Nähe des Flughafens Haneda: ausgestellt sind hier unter anderem Bilder von sich an Särge klammernder Waisenkinder, Wrackteile oder zerstörte Flugschreiber. Absolutes „Highlight“ in der Ansammlung von Fundstücken sind aber die letzten Aufzeichnungen von Passagieren, kurz bevor ihr Leben zu Ende ging. <span id="more-17418"></span>Ein Mann hinterließ seiner Frau, auf einer Spucktüte, die Nachricht, sich gut um die Kinder zu kümmern… Ob derart private Aufzeichnungen und abschreckende Unfallwracks nun in einem, öffentlich zugänglichen, Museum ausgestellt werden müssen, bleibt diskussionswürdig. Die Fluggesellschaften begründen die Wrack- Museen damit, dass die schockierenden Bilder zukünftige Unfälle verhindern könnten, so müssen sich Angestellte von All Nippon Airways mindestens einmal den schockierenden Bildern stellen. Die Airlines möchten die Erinnerungen an entsprechende Unglücke präsent halten, da es bald keine Zeitzeugen mehr geben werden und der letzte Flugzeugabsturz der eigenen Maschinen schon weit über 20 Jahre zurückliegt. Eine Abteilung im Museum beschäftigt sich zudem nur mit dem Thema „menschliches Versagen“, welches angeblich für über fünfzig Prozent der Flugzeugabstürze verantwortlich ist.</p>
<p>Weiter Informationen gibt es unter <a href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,660922,00.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/japan-schockt-mit-museum-fur-flugzeugabsturze/">Japan schockt mit Museum für Flugzeugabstürze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Urs Fischer Ausstellung in New York</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/urs-fischer-ausstellung-in-new-york/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 10:24:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[kunst]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Künstler Urs Fischer stellt im Oktober sein bisher ehrgeizigstes Projekt "Marguerite de Ponty" im New Museum/New York aus. Es ist eine Premiere, dass das New Museum seine gesamte Ausstellungsfläche einer einzigen Ausstellung widmet. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/urs-fischer-ausstellung-in-new-york/">Urs Fischer Ausstellung in New York</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Skulpturen aus Wachs und verfaultem Gemüse im Big Apple. Im New Museum in New York werden, ab dem 28. Oktober 2009, raumübergreifende Skulpturen des Schweizer Künstlers Urs Fischer zu sehen sein. Die Ausstellung  „Marguerite de Ponty“ zeigt das neueste und bisher ehrgeizigste Objekt des Züricher Installationskünstlers. <span id="more-17380"></span></p>
<p>Es wurden 25.000 Fotografien und mehr als zwölf Tonnen Stahl in der Skulptur verarbeitet. Es ist eine Premiere, dass das New Museum seine gesamte Ausstellungsfläche einem einzigen Plastiker widmet. Die Ausstellung „Marguerite de Ponty“ wird bis zum 31. Januar 2010 im New Museum zu sehen.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.newmuseum.org.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/urs-fischer-ausstellung-in-new-york/">Urs Fischer Ausstellung in New York</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Sigiriya Museum eröffnet am Fuße des Löwenfels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 05:05:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Sri Lanka]]></category>
		<category><![CDATA[archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Sri Lanka, im Ort Dambulla, beim berühmten Löwenfels hat das neue Sigiriya Museum eröffnet. Archäologische Fresken die Frauenkörper darstellen sind hier unter anderem zu bestaunen. Der Felsen und die Sigiriya-Fresken wurden zum Weltkulturerbe ernannt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/sigiriya-museum-eroffnet-am-fuse-des-lowenfels/">Sigiriya Museum eröffnet am Fuße des Löwenfels</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Malerische Frauen, als Fresken und Wandzeichnungen erwarten Besucher des neuen „Sigiriya Museum“. Die neue Sammlung wurde kürzlich von Präsident Mahinda Rajapaksa und Premierminister Ratnasiri Wickremanayaka, bei einer feierlichen Zeremonie, in Sri Lanka eröffnet.</p>
<p>Bei der Ausstellung in Sigiriya, auch Löwenfels genannt, sind sehr gut erhaltene Ruinen aus dem ersten Jahrtausend zu Besichtigen. Besucher erfahren Hintergründe über die komplexe Stadtplanung um das Zentrum des Monolithen herum. <span id="more-17371"></span>Ein Highlight sind die Sigiriya-Fresken, die unter dem felsigen Überhang gemalt wurden und anmutige Frauen darstellen. Präsentiert werden Ergebnisse jahrzehntelanger archäologischer Prüfung an der weltberühmten Stätte bei Dambulla, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.</p>
<p>Nähere Informationen gibt es unter www.sigiriyamuseum.org.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/sigiriya-museum-eroffnet-am-fuse-des-lowenfels/">Sigiriya Museum eröffnet am Fuße des Löwenfels</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Surf-Museum eröffnet in Queensland</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/surf-museum-eroffnet-in-queensland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 10:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
		<category><![CDATA[surfen]]></category>
		<category><![CDATA[wassersport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Queensland hat ein neues Surf-Museum, das "Surf World Gold Coast", zwischen Kirra und Burleigh, eröffnet. Die Entwicklung des Designs und der Technik des Surfboards wird unter anderem in dem Museum ausgestellt.   </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/surf-museum-eroffnet-in-queensland/">Surf-Museum eröffnet in Queensland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Surfer aus der ganzen Welt zieht es an die Küste Queensland. Jetzt können begeistere Surf-Fans sich auch über die Geschichte ihres Wassersports erkundigen. In der Nähe Brisbanes, zwischen den Surfer-Stränden Kirra und Burleigh, hat ein neues Surfermuseum eröffnet. Das „<strong>Surf World Gold Coast</strong>“ Museum präsentiert die Geschichte des Surfens. Mehr als 100 Surf-Bretter zeigen die Entwicklung des Designs und der Technik des Surfboards. <span id="more-17363"></span>Eine Sammlung präsentiert Fotos, Poster und viele Erinnerungsstücke etlicher Jahre. Die Besucher surfen in der Zeit und kehren zu den Anfängen 1930 zurück und reiten bis in die Gegenwart.</p>
<p>Das Museum ist in Currumbin und ist täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Erwachsene zahlen ungefähr  fünf Euro und Kinder drei Euro Eintritt. Mehr Infos zur Surf World Gold Coast unter http://surfworldgoldcoast.org.au.</p>
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		<title>Hamburger Polizeimuseum soll 2010 eröffnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 07:47:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[museum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Polizei hamburg plant ab 2010 ein Polizeimuseum auf dem Gelände der Landespolizeischule in Alsterdorf zu eröffnen. Geeziegt werden sollen sichergestellte Beweismittel echter, spektakulärer Krimifälle, die bisher nur Fachleuten zugänglich waren. Die interaktive Ausstellung soll auch den Besucher animieren, sich vor Ort kriminalistisch zu betätigen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interaktives Kriminal-Museum mit Originalexponaten aus der Verbrechensgeschichte</strong></p>
<p>Die Lehrmittelsammlung der Hamburger Polizei beherbergt so manches hochinteressante Exponat aus der Kriminalgeschichte der Hansestadt. Da findet sich zum Beispiel ein Mini-U-Boot mit dem der Kaufhauserpresser „Dagobert“ eine Geldübergabe abwickeln wollte, die gefälschten Hitler-Tagebücher, die einen landesweite Mediendiskussion auslösten oder aber die Säge, mit der der Mörder Honka seine weiblichen Opfer zerlegte. All diese gesicherten Beweisstücke und noch jede Menge weitere Asservaten waren bisher nur der Fachwelt zugänglich. Läuft alles glatt, soll sich dies jedoch bis zum Jahre 2010 ändern und auf dem Gelände der Landespolizeischule in Alsterdorf das erste „Polizeimuseum“ der Hansestadt entstehen.<span id="more-17283"></span></p>
<p>Bereits bei einer Sonderausstellung am Gänsemarkt im Jahre 2007 wurde das große Interesse der Hamburger Bürger an den Krimifällen und der polizeilichen Arbeit in ihrer Stadt deutlich. Das nun angestrebte, feste Museum, das in einem sanierten Gebäude in Alsterdorf ab 2010 seine Pforten öffnen soll, soll jedoch weit mehr werden, als eine lose Sammlung von sichergestellten Beweismitteln. Der Hamburger Polizei schwebt vielmehr ein interaktives Mitmachmuseum vor, in dem die Besucher Krimifälle anhand von Originalakten selber lösen, Fingerabdrücke nehmen und die Verbrecherjagden simulieren.</p>
<p>Ein konkreter Termin für die Eröffnung des Polizeimuseums Hamburg steht noch nicht fest. Derzeit wird die 1400 Quadratmeter große Ausstellungsfläche in Alsterdorf bei umfangreichen Innenarbeiten hergestellt, die sich noch über den gesamten Jahresverlauf erstrecken werden.</p>
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