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Atolle der Malediven

Besonders Taucher und Schnorchler zieht es auf die Malediven-Atolle

Besonders Taucher und Schnorchler zieht es auf die Malediven-Atolle. Bild: Eilert Lehmbecker

Die 19 Inselgruppen der Malediven verteilen sich auf insgesamt 26 Atolle mit bunten Korallenriffen. Jedoch trotz der stetig steigenden Popularität der Malediven als Urlaubsziel sind lange nicht alle Gebiete touristisch erschlossen – weniger als die Hälfte der Atolle beherbergt Ferienanlagen und ist für Reisende zugänglich. Auf den Malediven muss zwischen Inseln für Einheimische (local islands) und Inseln für Touristen unterschieden werden: während die Malediver die Touristeneilande meist nur als Personal betreten dürfen, haben Urlauber nur bedingten Zutritt zu den Einheimischen-Inseln.

Eines der beliebtesten Atolle der Malediven stellt das Nord Male Atoll dar. Die ersten Urlaubsunterkünfte wurden hier in den 1970er Jahren errichtet, jedoch hat das Atoll bis heute nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Dafür sind nicht nur die zahlreichen unterschiedlichen Resorts verantwortlich, unter welchen die Reisenden sich ihr passendes Eiland aussuchen können, sondern auch die geringe Entfernung zur pulsierenden Hauptstadt Male sowie die kurze Transferzeit zu der Flughafeninsel Hulule.

Auch das Süd Male Atoll, welches vom Nord Male Atoll durch den 1,8 Kilometer tiefen Vadhoo-Graben getrennt ist, erfreut sich großer Popularität.

Das Ari-Atoll, welches sich westlich der Flughafeninsel befindet und mit zahlreichen Ferienanlagen aufwartet, lockt vor allem Wassersportler, wie z. B. Taucher und Schnorchler, an.

Auch das Lhaviyani-Atoll stellt ein Mekka für Tauchsportler dar. Die erst in den letzten Jahren bekannt gewordenen Inseln des Atolls liegen am Außenriff wie auf eine Perlenschnur aufgereiht.