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	<title>kopenhagen Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Übernachtungsgäste dürfen wieder nach Kopenhagen reisen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 13:07:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[kopenhagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach Monaten des pandemiebedingten Reisestopps darf sich Kopenhagen wieder als das attraktive Ausflugsziel präsentieren, das die Hauptstadt für Dänemarkurlauber immer schon gewesen ist. Für alle Sehenswürdigkeiten der Stadt gilt: Individuelle Sicherheitskonzepte für ausreichend Abstand und Hygiene ermöglichen den Besuch selbst der publikumsstärksten Attraktionen. Für den Juli hat die dänische Regierung zudem den Eintritt für viele [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Monaten des pandemiebedingten Reisestopps darf sich Kopenhagen wieder als das attraktive Ausflugsziel präsentieren, das die Hauptstadt für Dänemarkurlauber immer schon gewesen ist.<span id="more-33090"></span> Für alle Sehenswürdigkeiten der Stadt gilt: Individuelle Sicherheitskonzepte für ausreichend Abstand und Hygiene ermöglichen den Besuch selbst der publikumsstärksten Attraktionen. Für den Juli hat die dänische Regierung zudem den Eintritt für viele Kultureinrichtungen des Landes um 50 Prozent reduziert – so auch für Kopenhagen.</p>
<p>Durch die Öffnung Kopenhagens für Übernachtungen sind nicht nur städtische Tagesausflüge, sondern auch Kombinationen von Küsten- und Stadturlaub oder reine Stadturlaube möglich. Bestehen bleibt die Mindestdauer von insgesamt sechs Übernachtungen als Bedingung für die Einreise nach Dänemark. (vdk)</p>
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		<title>AIDA-Schiffsbesichtigungen jetzt auch in Kopenhagen möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 08:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AIDA Cruises]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrten]]></category>
		<category><![CDATA[schiffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreuzfahrtinteressierte haben diesen Sommer erstmals auch in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen die Möglichkeit, ein Schiff der AIDA Flotte zu besuchen. Bereits seit einigen Jahren bietet das Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises Interessierten die Gelegenheit, ein AIDA Schiff in deutschen Häfen, auf Mallorca oder den Kanaren persönlich kennen zu lernen. Während eines geführten Rundgangs warten neben Einblicken in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kreuzfahrtinteressierte haben diesen Sommer erstmals auch in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen die Möglichkeit, ein Schiff der AIDA Flotte zu besuchen.<span id="more-31045"></span> Bereits seit einigen Jahren bietet das Kreuzfahrtunternehmen AIDA Cruises Interessierten die Gelegenheit, ein AIDA Schiff in deutschen Häfen, auf Mallorca oder den Kanaren persönlich kennen zu lernen.</p>
<p>Während eines geführten Rundgangs warten neben Einblicken in die Wellness- und Fitnessbereiche, die vielseitige Welt der Restaurants und dem Theatrium noch viele weitere Highlights auf die Besucher. Das Mittagessen in einem der Bordrestaurants rundet den Besuch an Bord ab.</p>
<p>Der Preis für die Schiffsbesichtigung in Kopenhagen beträgt 29 Euro pro Person. Kinder bis einschließlich 15 Jahren können in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos an Bord gehen. </p>
<p>Alle Gäste, die innerhalb von sechs Wochen nach ihrer Schiffsbesichtigung eine AIDA Reise buchen, erhalten als Dankeschön 50 Euro Bordguthaben für Extras wie Wellness, Landausflüge oder ein romantisches Dinner. Das Bordguthaben gilt für Neukunden oder AIDA Kunden, die innerhalb der letzten fünf Jahre nicht mit AIDA gereist sind.</p>
<p>Die AIDA Schiffsbesichtigungen in Kopenhagen sind ab sofort unter www.aida.de/schiffsbesuche buchbar. (Aida Cruises)</p>
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		<title>&#8222;Reffen&#8220; &#8211; neuer Street Food Markt in Kopenhagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2018 13:12:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[kulinarisches]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kopenhagen hat einen neuen Street Food Markt: Am 18. Mai 2018 eröffnete „Reffen by CPH Street Food“ am Hafen der dänischen Hauptstadt – unmittelbar gegenüber von Kopenhagens Wahrzeichen, der Kleinen Meerjungfrau, an der Langelinie mit Blick auf das Kastell auf dem früheren Werftgelände Refshaleøen. „Reffen“ ist Nachfolger des legendären Street Food Erfolgs auf Papirøen, wo [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kopenhagen hat einen neuen Street Food Markt: Am 18. Mai 2018 eröffnete „Reffen by CPH Street Food“ am Hafen der dänischen Hauptstadt – unmittelbar gegenüber von Kopenhagens Wahrzeichen, der Kleinen Meerjungfrau, an der Langelinie mit Blick auf das Kastell auf dem früheren Werftgelände Refshaleøen.<span id="more-26466"></span> „Reffen“ ist Nachfolger des legendären Street Food Erfolgs auf Papirøen, wo der internationale Gastro-Treff nach vier Jahren Ende 2017 seine Tore schließen und einem Neubau weichen musste. Die Macher von CPH Street Food stehen auch hinter „Reffen“, haben ihr Erfolgsmodell aber um zahlreiche neue Attraktionen für Gourmet- und Designfans unter dem Motto „Reduce &#038; Reuse“ ergänzt. Gäste erwartet bei „Reffen“ auf 6.000 Quadratmetern eine gastronomische Weltreise mit mehr als 40 Küchen von Peru bis Rumänien, von Malaysia bis Griechenland, von Amerika über Afrika bis nach Europa. Gut 1.000 Quadratmeter davon liegen in alten Werkshallen, rund 5.000 Quadratmeter sind Freigelände unter offenem Himmel. Dabei gehört klassisches Street Food wie Burger, Pizza oder Pasta ebenso zum Angebot wie vegane Menüs, Sandwiches, Smoothies, Säfte und vieles mehr. Alle Gerichte an den Food Trucks oder Containern kosten zwischen 75 und 150 DKK (10 bis 20 Euro).</p>
<p>Neben der gastronomischen Vielfalt bietet „Reffen“ zehn kreativen jungen Designern die Möglichkeit, in Containern ihre Werkstatt einzurichten und nachhaltige Produkte wie Textilien aus überschüssigem Material oder Recyclingstoffen zu fertigen, auszustellen und zu verkaufen.</p>
<p>Nachhaltigkeit ist eines der wichtigsten Themen des „Reffen“. So soll nur kompostierbares Geschirr verwendet, möglichst kein Essen weggeworfen sowie wo immer möglich biologisches und lokales Gemüse und andere Zutaten verwendet werden. </p>
<p>Zusätzlich zur Kernfläche seines neuen Street Food Markts erhält „Reffen“ einen 4.000 Quadratmeter großen Freiraum, „Minefeltet“, auf dem Restauratoren gemeinsam mit allen Kopenhagenern kreative Ideen entwickeln und ausprobieren können. Damit soll die Kreativszene auch zur innerstädtischen Entwicklung des einstigen Industriegeländes beitragen. „Reffen“ hat zunächst ein zehnjähriges Bleiberecht.</p>
<p>Kopenhagens neuer Street Food Markt „Reffen“ liegt im Viertel Christianshavn und ist per Rad in rund zehn Minuten von der Flaniermeile Nyhavn zu erreichen. Von Kopenhagens Altstadt aus verkehren darüber hinaus alle zehn Minuten der Bus 9A sowie die Hafenfähren 991 und 992 (30-Minuten-Takt) zum früheren Werftgelände. </p>
<p>Geöffnet sind die Gastrostände des „Reffen“ bis September tgl. von 11–22 Uhr, die Bars von 10–22 Uhr und die kreativen Werkstätten von 12–20 Uhr. Von Oktober bis März wird „Reffen“ nur am Wochenende von Freitag bis Sonntag geöffnet sein: Street Food von 11–22 Uhr, Bars 10–22 Uhr und die Werkstätten von 12–20 Uhr.</p>
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		<title>Supertunnel unter dem Fehmarnbelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 21:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Fehmarn]]></category>
		<category><![CDATA[kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[tunnel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommt jetzt der Supertunnel zwischen Fehmarn und Lolland? Nachdem lange Zeit eine riesige Brücke zwischen Dänemark und der zweitgrößten deutschen Insel geplant war, sollen Autofahrer und Bahngäste jetzt durch einen 18 Kilometer langen Tunnel unter dem Fehmarnbelt reisen können.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mehrfach haben wir uns an dieser Stelle mit den zum Teil sehr emotional und hitzig geführten Diskussionen über eines der größten (geplanten) europäischen Bauprojekte der näheren Zukunft beschäftigt: dem Bau einer festen (Brücken-)Querung über den Fehmarnbelt. Trotz zahlreicher Proteste aus der Bevölkerung und von Umweltschutzverbänden und nicht wenigen skeptischen Meinungen hinsichtlich der wirtschaftlichen Notwendigkeit einer solchen festen Verbindung hielten die Politiker sowohl auf dänischer als auch auf deutscher Seite lange an den Brückenbauplänen fest. Jetzt scheint diese Front zu bröckeln.<span id="more-5723"></span></p>
<p>Aus Sicht der Politiker geht es dabei allerdings nicht um eine grundsätzliche Änderung ihrer Pläne, sondern vielmehr um einen Sinneswandel, dass eine bisher immer präferierte Brücke doch nicht mehr das Maß aller Dinge für die feste Querung des Fehmarnbelts ist. Mitte des letzten Jahres stellte nämlich ein Expertenteam aus mehreren Nationen eine alternative Möglichkeit vor: statt einer Brücke präferierte das Team den Bau eines Absenktunnels. Dieser wäre mit einer Länge von mehr als 18 Kilometern ebenfalls ein Megaprojekt und mit geplanten Kosten von knapp über fünf Milliarden Euro auch nur unwesentlich günstiger als die bisher veranschlagten 5,6 Milliarden für den Brückenbau. Bedenkt man, dass in der Vergangenheit kaum ein Großbauprojekt mit den vorab geplanten Kosten ausgekommen ist, wird die Endabrechnung am Ende sicher bei beiden Varianten um einige Hundert Millionen Euro höher liegen.</p>
<p>Viel wichtiger als der Kostenaspekt dürfte den Befüwortern des Baus bei dieser neuen Entwicklung jedoch sein, dass sie vielen Kritikern &#8211; insbesondere aus den Umweltreihen &#8211; einigen &#8222;Argumentationswind&#8220; aus den Segeln nehmen, denn selbst das Aktionsbündnis gegen eine feste Fehmarnbeltquerung hält einen Tunnel für das kleinere Übel im Vergleich zu einer Brücke. Dennoch hält man hier auch weiter an der Zielsetzung fest, statt Tunnel oder Brücke auch weiterhin Fahrzeuge und Züge mittels Fähren von Fehmarn nach Lolland und umgekehrt zu transportieren.</p>
<p>Auch die Tourismusindustrie in der Holsteinischen Schweiz und an der Lübecker Bucht mit ihren zahlreichen Ferienorten werden weiter gegen das Projekt kämpfen, denn der sowohl mit Tunnel oder Brücke einhergehende Ausbau der Bahnstrecke für den Güterverkehr entlang der Urlaubsorte würde mit Sicherheit nachhaltig viele Feriengäste aus der Region vertreiben.</p>
<p>Auch wenn auf dänischer Seite zum Teil schon mit konkreten Fertigstellungsterminen kokettiert wird: entschieden scheint noch lange nichts. Weder ob die feste Querung überhaupt kommt und wenn ja, in welcher Form und zu welchem Zeitpunkt.</p>
<p>Wie auch immer letztendlich in dieser Sache von den Politikern (oder auch den Gerichten, die die zu erwartenden Klagen zu bewerten haben) entschieden wird: die Frage, ob die Milliarden für ein solches Projekt, bei dem unter dem Strich die Fahrtzeit zwischen Hamburg und Kopenhagen lediglich um eine Stunde (von vier auf drei Stunden) verkürzt wird, nicht sinnvoller eingesetzt werden können, bleibt sicher bestehen, vor allem dann, wenn auch noch die wirtschaftlichen Nachteile für die Tourismusbetriebe oder auch die Gefahren für die Natur und Tiere mit berücksichtigt werden.</p>
<p><strong>Weitere Beiträge zum Thema:</strong><br />
&#8211; <a href="http://www.reisen-experten.de/reise-news/fehmarnbeltquerung-tunnel-statt-bruecke/">Fehmarnbeltquerung: Tunnel statt Brücke?</a><br />
&#8211; <a href="http://www.reisen-experten.de/reise-news/fehmarnbelt-querung-fluch-oder-segen/" target="_blank">Fehmarnbelt-Querung &#8211; Fluch oder Segen</a><br />
&#8211; <a title="Fehmarnbeltquerung" href="http://www.reisen-experten.de/reise-news/fehmarnbeltquerung-eine-chance-fur-den-norden/" target="_blank">Fehmarnbeltquerung &#8211; eine Chance für den Norden?</a><br />
&#8211; <a href="http://www.reisen-experten.de/reise-news/brucke-uber-den-fehmarnbelt-wirtschaftliche-notwendigkeit-oder-prestigeobjekt/" target="_blank">Brücke über den Fehmarnbelt – wirtschaftliche Notwendigkeit oder Prestigeobjekt? </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/supertunnel-unter-dem-fehmarnbelt/">Supertunnel unter dem Fehmarnbelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<item>
		<title>Erste Fahrrad-Botschaft der Welt eröffnet</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/erste-fahrrad-botschaft-der-welt-eroffnet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 06:29:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[cycling embassy]]></category>
		<category><![CDATA[kopenhagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits mehr als ein Drittel aller Kopenhagener fahren mit dem Rad zur Arbeit, Universität oder Schule. Passend dazu hat in der dänischen Kapitale nun die erste Fahrrad-Botschaft der Welt mit Themen rund um das umweltfreundliche Verkehrsmittel eröffnet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/erste-fahrrad-botschaft-der-welt-eroffnet/">Erste Fahrrad-Botschaft der Welt eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dänemark gilt als Wegbereiter für grüne Ideen. Und auch in Sachen Radfahrerkultur ist das kleine nordische Königreich für seine avantgardistische Position bekannt – allein in der dänischen Kapitale pendeln mehr als ein Drittel der Bewohner per Velo zur Arbeit, Schule oder Universität. In den nächsten fünf Jahren soll sich dieser Anteil sogar auf 50 Prozent erhöhen. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis unser skandinavischer Nachbar die erste Fahrrad-Botschaft der Welt ins Leben ruft: Die &#8218;Cycling Embassy&#8216; mit Sitz in Kopenhagen hat sich auf die Fahnen geschrieben, vielfältiges Knowhow zu dem umweltfreundlichen Verkehrsmittel als gesunde, schnelle und preisgünstige Alternative zum Auto oder dem öffentlichen Personennahverkehr weiterzugeben.<span id="more-17272"></span></p>
<p>Die Fahrrad-Botschaft sieht sich als Ansprechpartner für Anfragen aus aller Welt rund um das Zweirad, sein Potential und zukünftige Möglichkeiten. Internationale Städte- und Verkehrsplaner, Firmen und Geschäftsleute, aber auch Privatpersonen und Fahrradtouristen können unter anderem über Fahrradparkplätze, die Anlage von Radwegen, allgemeinen Bike-Tourismus, die kostenfreien dänischen City-Drahtesel (Bycykel) und viele weitere Radthemen Informationen einholen.</p>
<p>Die Cycling Embassy ging aus einer Kooperation zwischen den dänischen Kommunen Kopenhagen, Århus, Frederiksberg und Odense, dem offiziellen Dänischen Fahrradclub Dansk Cyklist Forbund, der Tourismuszentrale Visit Denmark und mehreren nationalen Fahrradherstellern hervor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/erste-fahrrad-botschaft-der-welt-eroffnet/">Erste Fahrrad-Botschaft der Welt eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<item>
		<title>Countdown zu den World Outgames 2009 in Kopenhagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 08:34:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[outcities]]></category>
		<category><![CDATA[world outgames]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Countdown läuft: ab dem 25. Juli feiert die dänische Kapitale die zweite Auflage der World Outgames. Das internationale schwul-lesbische Sport- und Kultuevent zieht etwa 6.500 Athleten sowie unzählige Künstler aus aller Welt an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/countdown-zu-den-world-outgames-2009-in-kopenhagen/">Countdown zu den World Outgames 2009 in Kopenhagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche Sport, Kultur, Feste und Menschenrechte: vom 25. Juli bis 2. August 2009 lädt die dänische Kapitale zur zweiten Auflage der World Outgames. Rund 6.500 Athleten aus aller Welt treten bei dem internationalen Sport- und Kulturevent für Schwule und Lesben in 38 klassischen Disziplinen gegeneinander an – vom 100-Meter-Lauf und Basketball über Aerobics und Westerntanz bis zum Eiskunstlauf und Wasserpolo.</p>
<p>Parallel zu den sportiven Wettkämpfen wird auf den Straßen und Plätzen Kopenhagens das kulturelle Rahmen-Highlight OutCities veranstaltet.<span id="more-17160"></span> Homosexuelle Künstler, Musiker und Tänzer aus Mexiko-Stadt, Tel Aviv, Melbourne, Rio de Janeiro, Amsterdam und dem dänischen Århus nehmen die Metropole ein, um mithilfe von schrill-bunten Performances, Events, Kabaretts, Stand-ups, Installationen und Konzerten ihre Sicht der Dinge zu Themenbereichen wie Identität, Ungleichheit und Gegensätzen aufzuzeigen.</p>
<p>Dazu werden in Kopenhagens Innenstadt sieben Bühnen errichtet, auf denen die Homo-Kultur der ganzen Welt gezeigt wird. Die einzelnen Schauplätze sind durch die Outgames-Route miteinander verbunden, die von bunten Buden und quirligen Bier- und Proviantzelten gesäumt wird.</p>
<p>Nebenher debattieren Delegierte aus nahezu 100 verschiedenen Ländern auf dem Symposium “Love of Freedom, Freedom to Love“ über weltweite Menschenrechtsfragen und zentrale Problematiken für Bi- und Homosexuelle.</p>
<p>Gastgeber der ersten World Outgames war die kanadische Metropole Montréal im Jahr 2006.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/countdown-zu-den-world-outgames-2009-in-kopenhagen/">Countdown zu den World Outgames 2009 in Kopenhagen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Die Kleine Meerjungfrau soll nach China</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/die-kleine-meerjungfrau-soll-nach-china/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 10:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[kleine meerjungfrau]]></category>
		<category><![CDATA[kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[shanghai]]></category>
		<category><![CDATA[weltausstellung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kleine Meerjungfrau, das Wahrzeichen Kopenhagens, zieht jährlich rund eine Million Touristen an. Daher sind die Dänen wenig begeistert, dass ihre Ikone für sechs Monate zur Expo nach Shanghai umsiedeln soll.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/die-kleine-meerjungfrau-soll-nach-china/">Die Kleine Meerjungfrau soll nach China</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel musste sie schon über sich ergehen lassen: sie wurde mit Farbe verunstaltet, verlor mehrfach ihren Kopf oder wurde ins Wasser gestürzt. Und nun soll die Kleine Meerjungfrau, das Wahrzeichen Kopenhagens, eine Reise um die halbe Welt antreten – die berühmteste aller Nixen soll ihr Land für sechs Monate bei der Weltausstellung 2010 in Shanghai vertreten und in heimatlichen Gefilden währenddessen durch ein Duplikat ersetzt werden.</p>
<p>Aber da eine Kopie eben kein Original ist, zeigen sich viele Dänen über den zeitweiligen Umzug ihrer Ikone wenig begeistert.<span id="more-16800"></span> Besonders die rechtspopulistische dänische Volkspartei (DF) würde das Vorhaben gerne verhindern – schließlich sei die Enttäuschung bei den jährlich rund eine Million Touristen unermesslich, wenn das weltberühmte nationale Kleinod an ihrem Platz am Eingang des Kopenhagener Hafens fehlt.</p>
<p>Auch die rechtlichen Erben des Bildhauers Edvard Eriksen, der die 1,25 Meter große Bronzestatue vor 95 Jahren zu Ehren des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen schuf, versetzt die Umsiedlung in Aufregung. Die Familie zieht nun rechtliche Schritte in Betracht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/die-kleine-meerjungfrau-soll-nach-china/">Die Kleine Meerjungfrau soll nach China</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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