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Sehenswürdigkeiten auf Ko Samui

Big Buddha, das Wahrzeichen Ko Samuis

Big Buddha, das Wahrzeichen Ko Samuis. Bild: Thailandtourism

Neben dem Strandleben wird vor allen Dingen Aktivität auf Ko Samui, der Insel der Palmen, groß geschrieben. Nicht nur wer im quirligen Chaweng Beach oder in Lamai Beach, dem zweitgrößten Urlaubszentrum der Insel lebt, kann seinen Aufenthalt auf dem Eiland mit zahlreichen Aktivitäten bereichern.
Um die Insel näher kennen zu lernen, empfiehlt es sich, die Ringstraße, die am Rande der Küsten und des gebirgigen, mit Dschungel überzogenen Hinterlandes entlangführt, mit dem Mietwagen oder einem motorisierten Zweirad zu erkunden. So erhält man einen guten Überblick über die Vielfalt Ko Samuis und kann während der Tour Abstecher zu den kleinen, idyllischen Stränden abseits des großen Trubels machen. Ein weiterer Ausflugstipp sind die Wasserfälle im Hochland, besonders der spektakuläre, über zwei Ebenen fließende Namuang, der sich in ein poolartiges Becken ergießt.

Als Wahrzeichen von Ko Samui gilt der Big Buddha, eine zwölf Meter große, vergoldete Buddha-Statue, die bereits weithin sichtbar beim Landeanflug auf die Insel aufragt. Mindestens genauso bekannt, wenn auch durch die Natur und nicht von Menschenhand geschaffen, sind „Hin Ta und Hin Yai“ am Lamai Beach. Die im Volksmund ?Großvater- und Großmutterfelsen? genannten Steinformationen ähneln in ihrem Aussehen tatsächlich menschlichen Genitalien und sind ein dementsprechend gern fotografiertes Kuriosum.

Da der natürliche Lebensraum der Tierwelt im Zuge der Rodungsarbeiten für die Palmenplantagen immer kleiner wurde, kann man der heimischen Fauna vor allen Dingen in einer Vielzahl von kleinen Tiergärten, wie Schmetterlingsgarten und Aquarium, aber auch in Shows sehen, in denen Affen ihre Geschicklichkeit bei der Kokosnussernte unter Beweis stellen oder giftige Schlangen für Nervenkitzel sorgen.