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	<title>Deutscher Reiseverband Archive - Reisen-Experten</title>
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	<description>Der etwas andere Reiseführer</description>
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		<title>Hotelplan Group wird Mitglied bei Futouris</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 10:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der international tätige Schweizer Reisekonzern Hotelplan Group ist seit 1.2.2022 Mitglied bei Futouris e.V., der Nachhaltigkeitsinitiative der Tourismusbranche. Gemeinsam wollen die Partner für mehr Transparenz hinsichtlich der Klimawirkung von Reisen sorgen. Die Hotelplan Gruppe, zu der neben dem größten Schweizer Reiseveranstalter Hotelplan Suisse unter anderem auch der deutsche dynamische Reiseveranstalter vtours gehört, hat sich ehrgeizige [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der international tätige Schweizer Reisekonzern Hotelplan Group ist seit 1.2.2022 Mitglied bei Futouris e.V., der Nachhaltigkeitsinitiative der Tourismusbranche.<span id="more-34076"></span> Gemeinsam wollen die Partner für mehr Transparenz hinsichtlich der Klimawirkung von Reisen sorgen. </p>
<p>Die Hotelplan Gruppe, zu der neben dem größten Schweizer Reiseveranstalter Hotelplan Suisse unter anderem auch der deutsche dynamische Reiseveranstalter vtours gehört, hat sich ehrgeizige Ziele gesetzt, um die angebotenen Reisen nachhaltiger zu machen. Dabei nimmt der Konzern besonders den Klimaschutz in den Fokus. So hat die Hotelplan Gruppe Ende 2021 die „Glasgow Declaration on Climate Action in Tourism“ unterschrieben und sich dazu verpflichtet, ab 2022 ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. &#8222;Eine intakte Natur und Umwelt bilden das Fundament für intakte sozioökonomische Systeme und ist damit unerlässlich fürs Reisen. Nebst der Optimierung der eigenen CO2-Emissionen wollen wir zukünftig auch mehr nachhaltige Angebote in unser Produkteportfolio aufnehmen und bei der Kundenberatung einen stärkeren Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit legen&#8220;, erklärt Laura Meyer, CEO Hotelplan Group. </p>
<p>Am dringenden Branchenthema Klimaschutz setzt auch die künftige Zusammenarbeit des Unternehmens mit Futouris an: Die Nachhaltigkeitsinitiative und ihre Mitglieder haben beschlossen, den Klimaschutz ab 2022 als Branchenprojekt zum Schwerpunkt der gemeinsamen Aktivitäten zu machen.  Ein erster, entscheidender Schritt zur Klimaneutralität ist Transparenz: Indem die verursachten Emissionen einheitlich berechnet und für Mitarbeitende sowie Kundinnen und Kunden dargestellt werden, können klimafreundlichere Reisen bevorzugt angeboten und gebucht werden. Bislang fehlt ein Klimabilanzierungs-Standard, der alle Elemente der touristischen Wertschöpfungskette abdeckt und gleichzeitig von möglichst vielen Partnern als Branchenstandard akzeptiert wird.  </p>
<p>Einen solchen Standard entwickeln die Futouris Mitglieder aktuell in Kooperation mit dem Institut für nachhaltigen Tourismus GmbH, dem Deutschen Reiseverband DRV sowie weiteren relevanten Branchenakteuren. Auf Basis dieses Standards sollen künftig bei allen Reisen in den gängigen Informations- und Buchungssystemen die CO2-Emissionen einheitlich ausgewiesen werden. Die Hotelplan Gruppe unterstützt diese Zielsetzung und möchte aktiv daran mitwirken, dass dieser Klimabilanzierungsstandard im eigenen Unternehmen sowie auch in der Schweizer Reisebranche Anwendung findet. So werden z.B. mit der deutschen Geschäftseinheit vtours Lösungen erarbeitet, wie die Emissionsdaten von Reisebestandteilen in die dynamischen Paketierungsprozesse eingebunden werden können. &#8222;Wir freuen uns, Teil dieser Initiative zu sein und damit einen wertvollen Beitrag zu leisten, die Reiseträume unserer Kundinnen und Kunden zukünftig noch nachhaltiger zu verwirklichen&#8220;, sagt Achim Schneider, CEO vtours. (DRV)</p>
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		<title>Iberostar erhält Nachhaltigkeitsauszeichnung EcoTrophea 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Nov 2021 10:19:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[auszeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit ihrem umfassenden Klima- und Umweltschutzprogramm „Wave of Change“ hat die internationale Hotelgruppe Iberostar die Jury überzeugt und erhält die EcoTrophea 2021. In diesem Jahr stand die Nachhaltigkeitsauszeichnung unter dem Motto „Die Krise als Chance“. Gesucht waren mutige und innovative Ideen der Reisewirtschaft auf dem Weg zu einem „Better Normal“ – ökologisch verträglich, sozial verantwortlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/iberostar-erhaelt-nachhaltigkeitsauszeichnung-ecotrophea-2021/">Iberostar erhält Nachhaltigkeitsauszeichnung EcoTrophea 2021</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem umfassenden Klima- und Umweltschutzprogramm „Wave of Change“ hat die internationale Hotelgruppe Iberostar die Jury überzeugt und erhält die EcoTrophea 2021.<span id="more-33966"></span> In diesem Jahr stand die Nachhaltigkeitsauszeichnung unter dem Motto „Die Krise als Chance“. Gesucht waren mutige und innovative Ideen der Reisewirtschaft auf dem Weg zu einem „Better Normal“ – ökologisch verträglich, sozial verantwortlich und wirtschaftlich tragbar. Die internationale Auszeichnung für Umweltschutz und soziale Verantwortung im Tourismus zählt zu den traditionsreichsten Auszeichnungen der Reisewirtschaft. Der Deutsche Reiseverband (DRV) zeichnet mit der EcoTrophea seit 1987 Projekte aus, die einen wirkungsvollen Beitrag zur Nachhaltigkeit im Tourismus leisten.</p>
<p>„Wave of Change” steht für ein verantwortungsvolles Tourismusmodell mit umfassenden Maßnahmen zum weltweiten Umweltschutz und zum Schutz der Ozeane. Iberostar hat in der Pandemie diese Strategie um ein umfangreiches Maßnahmenpaket zum Gesundheitsschutz ergänzt – ohne das Umweltengagement zurückzufahren. Diese ganzheitliche Vision soll den Restart nach der Corona-Pandemie prägen und andere ermutigen und inspirieren. Dabei versteht sich Iberostar als Treiber innerhalb der Branche.</p>
<p>„Mit ‚Wave of Change‘ hat Iberostar ein durchdachtes Konzept mit umfangreichen Ideen und viel Potenzial für die EcoTrophea 2021 eingereicht“, erklärt Ulrike Braun, Director Corporate Responsibility DER Touristik und Jury-Vorsitzende. „Besonders überzeugt hat die Jury, die gezielte Einbindung der Hotelgäste in das Programm, um sie für den Umweltschutz zu sensibilisieren, und der Wille, Treiber in Sachen Klimaschutz für die Branche zu sein – Nachahmer uneingeschränkt erwünscht. Auch während Corona ist die Hotelgruppe keinen Schritt von den gesetzten Zielen abgewichen: Die Einführung umfassender Corona-bedingter Sicherheitsmaßnahmen in den Hotels ging in keiner Weise zu Lasten des Umweltschutzengagements.“</p>
<p>„Klimaschutz und Nachhaltigkeit werden bei Iberostar nicht nur groß geschrieben – es ist eine echte Herzensangelegenheit der Iberostar-Eigentümer-Familie Fluxá“, erklärt Finn Ackermann, Verkaufsdirektor von Iberostar, bei der Verleihung der EcoTrophea 2021 auf der DRV-Jahrestagung an der Costa Navarino in Griechenland. „Unsere Ziele sind ambitioniert. Nachdem wir es trotz Pandemie geschafft haben, in unseren Hotels weltweit auf Einwegplastik zu verzichten, wollen wir bis 2025 komplett abfallfrei und bis 2030 CO2-neutral arbeiten. Wir setzen uns darüber hinaus für die Ökosysteme im Umfeld unserer Hotels ein – durch Verwendung erneuerbarer Energien und durch diverse Meeres- und Naturschutzprogramme wie zum Beispiel unsere Korallenlabore in der Karibik. Dem Erhalt der Ozeane kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu.“ Mit Blick auf die Iberostar-Gäste ergänzt Ackermann: „Bemerkenswert ist, dass die meisten Gästen ihren Aufenthalt bei uns durch Wave of Change und die Vermittlung der entsprechenden Werte als echte Bereicherung empfinden, die sie mit nach Hause nehmen.“</p>
<p>Neben Iberostar waren in diesem Jahr der Reiseveranstalter FairAway Travel und der Studienreise-Veranstalter Studiosus nominiert.  (DRV)</p>
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		<title>Bedeutung der Klimafreundlichkeit von Reisen nimmt zu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2021 08:54:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
		<category><![CDATA[klima]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Diskussion um Klimaschutz und Nachhaltigkeit beeinflusst in zunehmendem Maße auch das Reiseverhalten der Deutschen. Zu diesem Ergebnis kommt eine diese Woche durchgeführte repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Deutschen Reiseverbandes (DRV). So gaben 62 Prozent der Befragten an, dass die Klimafreundlichkeit einer Reise für sie wichtig oder sehr wichtig sei. Überdurchschnittlich hoch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion um Klimaschutz und Nachhaltigkeit beeinflusst in zunehmendem Maße auch das Reiseverhalten der Deutschen.<span id="more-33964"></span> Zu diesem Ergebnis kommt eine diese Woche durchgeführte repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Deutschen Reiseverbandes (DRV). So gaben 62 Prozent der Befragten an, dass die Klimafreundlichkeit einer Reise für sie wichtig oder sehr wichtig sei. Überdurchschnittlich hoch ist dieser Anteil bei den über 60jährigen (70 Prozent) und den unter 30jährigen (65 Prozent). Zwischen geäußertem Wunsch und tatsächlicher Buchungsentscheidung besteht allerdings noch eine Diskrepanz: Erst 23 Prozent haben sich konkret über Möglichkeiten informiert, die Reise möglichst umweltschonend zu gestalten.</p>
<p>Aus Gründen des Klimaschutzes wären laut Umfrage 46 Prozent bereit, für eine Flugreise einen höheren Preis zu bezahlen, wenn damit CO2-Emissionen kompensiert werden. 42 Prozent würden eine verlängerte An- und Abreisezeit in Kauf nehmen. Insgesamt sind mehr Frauen als Männer bereit, höhere Kosten und längere Reisezeiten zu akzeptieren, um etwas für den Klimaschutz zu tun. Gerade die jüngeren Befragten zwischen 18 und 29 Jahren zeigen hier ein besonderes Engagement: Sie sind laut Forsa-Umfrage bei ihren Reisen am ehesten bereit, einen höheren Preis zu zahlen oder eine längere Reisezeit auf sich zu nehmen.<br />
Hinsichtlich der Frage, ob sie sich von ihrem Reiseanbieter ausreichend über alternative Transportmittel oder Ziele informiert fühlen, geben 42 Prozent der insgesamt etwas über 1.000 von Forsa Befragten an, dass sie sich diesbezüglich mehr Informationen wünschen. 38 Prozent sind mit dem vorhandenen Informationsangebot zufrieden. Insbesondere jüngere Menschen wünschen sich mehr Informationen.</p>
<p>DRV-Präsident Norbert Fiebig: „Klimaschutz und Nachhaltigkeit spielen auch beim Reisen eine immer größere Rolle – das zeigen die Ergebnisse der Forsa-Umfrage eindeutig. Den Klimawandel zu bekämpfen, ist unser aller Aufgabe – von Politik, Wirtschaft und den Konsumenten. Als Reisewirtschaft sehen wir uns in einer aktiven und gestaltenden Rolle beim Klimaschutz. Unser Anspruch besteht darin, Geschäftsreisen, Tourismus, Mobilität und die Reisewirtschaft insgesamt als Teil der Problemlösung zu etablieren. Das Ziel heißt CO2-neutrale Mobilität.”</p>
<p><strong>Positionspapier der Reisewirtschaft zum Klimaschutz</strong><br />
Diese Zielsetzung und Maßnahmen hat die Reisewirtschaft in einem Positionspapier zusammengefasst und auf der derzeit stattfindenden Jahrestagung des Deutschen Reiseverbandes vorgestellt. Darin ist ein wesentlicher Kernpunkt formuliert: „Wir werden die Achillesferse des Reisens in den Blick nehmen müssen: den Klimagasausstoß. Denn nur klimaneutrale Mobilität sichert die Freiheit des Reisens dauerhaft“, so der DRV-Präsident. „Als Reisewirtschaft müssen wir mehr Transparenz schaffen und alle Reisen mit einem nachvollziehbaren CO2-Abdruck versehen, damit die Reisenden vor der Buchung genau wissen, welchen ökologischen Fußabdruck ihre Reise verursacht. Und wir müssen sie beraten, wie der Ausstoß von Klimagasen möglichst gering ausfällt und welche Kompensationsinstrumente zur Verfügung stehen.“ (DRV)</p>
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		<title>Reisebranche erholt sich 2021 nur wenig von Pandemiefolgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 09:21:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die schon mehr als anderthalb Jahre andauernde Corona-Pandemie trifft die Reisebranche das zweite Jahr in Folge besonders hart – das zeigt der Blick zurück auf das in wenigen Tagen zu Ende gehende Touristikjahr 2020/21 (November 20 bis Oktober 21): „Ein erneut schwieriges Jahr liegt hinter uns, nach einem Lock-down-Winter gab es erst im Sommer endlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/reisebranche-erholt-sich-2021-nur-wenig-von-pandemiefolgen/">Reisebranche erholt sich 2021 nur wenig von Pandemiefolgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die schon mehr als anderthalb Jahre andauernde Corona-Pandemie trifft die Reisebranche das zweite Jahr in Folge besonders hart – das zeigt der Blick zurück auf das in wenigen Tagen zu Ende gehende Touristikjahr 2020/21 (November 20 bis Oktober 21)<span id="more-33962"></span>: „Ein erneut schwieriges Jahr liegt hinter uns, nach einem Lock-down-Winter gab es erst im Sommer endlich Auftrieb. Die Kunden haben in den vergangenen Monaten extrem kurzfristig gebucht“, resümiert DRV-Präsident Norbert Fiebig. Basierend auf Auswertungen von Travel Data + Analytics für den DRV zeigen sich zum Buchungsstand Ende September 2021 mit 69 Prozent Umsatzrückgang gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 erneut dramatische Einbrüche. Das entspricht einem Umsatzrückgang von fast zwölf Milliarden Euro bei den Veranstalterreisen. Erfasst sind bei dieser Auswertung pauschal oder in Bausteinen gebuchte Urlaubsreisen, die in stationären Reisebüros und auf Online-Reiseportalen der Veranstalter sowie bei Online Travel Agencies (OTA) gebucht werden. Vor allem der annähernde Totalausfall der Wintersaison zwischen November 2020 und April 2021 schlägt mit einem Umsatzrückgang von 94 Prozent gegenüber dem Winter 19/20 zu Buche.</p>
<p>Im Sommer 2021 ist die Urlaubsnachfrage erfreulich angestiegen. Von Mai an zog es die reisewilligen Bundesbürger in die Reisebüros und auf die Online-Reiseportale. Einige Wochen lang lag das Buchungsaufkommen sogar deutlich über dem Niveau von 2019 – ein Indiz für ein großes Urlaubsbedürfnis nach monatelangem Lock-down. Dabei haben die Urlauber in diesem Jahr so kurzfristig gebucht wie nie zuvor: Vielfach haben sie sich erst „last minute“ bis kurz vor Abflug für die konkrete Reise entschieden. Die TDA-Zahlen belegen: In den Hauptferienmonaten Juli wurden 55 Prozent und im August 61 Prozent aller Reisen weniger als vier Wochen vor Abreise gebucht. Auch im September blieben kurzfristig gebuchte Urlaubsreisen für die Herbstmonate mit einem Umsatzanteil von 55 Prozent hoch. Das in diesem Sommer insgesamt so außergewöhnlich starke Kurzfristgeschäft konnte die bis April während des Lock-downs aufgelaufenen Verluste allerdings nicht wettmachen: Die Sommersaison 2021 (Zeitraum Mai bis Ende Oktober) weist zum aktuellen Buchungsstand kumuliert einen Umsatzrückgang von 56 Prozent gegenüber dem Vor-Corona-Sommer 2019 auf. Die stärksten Umsatzverluste zu dem Vor-Corona-Jahr gab es mit 73 Prozent bei Fernreisen und mit 67 Prozent bei Kreuzfahrten. Diese Rückgänge treffen die stationären Reisebüros besonders, da diese Reisen beratungsintensiv sind und daher üblicherweise stärker im Reisebüro nachgefragt werden. (DRV)</p>
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		<title>Ohne Quarantänerisiko ziehen Buchungen an</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/ohne-quarantaenerisiko-ziehen-buchungen-an/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2021 08:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
		<category><![CDATA[herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebuchungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit den Anfang Oktober beginnenden Herbstferien steht eine weitere Hauptreisezeit bevor. Gerade Familien mit schulpflichtigen Kindern nutzen die zwischen ein und zwei Wochen dauernden Ferien im Oktober und Anfang November für eine Verlängerung des Sommers. Bevorzugt geht es in die Zielgebiete rund ums Mittelmeer oder zu weiter entfernten Badezielen. Eine hohe Nachfrage zeigt sich nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/ohne-quarantaenerisiko-ziehen-buchungen-an/">Ohne Quarantänerisiko ziehen Buchungen an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Anfang Oktober beginnenden Herbstferien steht eine weitere Hauptreisezeit bevor. Gerade Familien mit schulpflichtigen Kindern nutzen die zwischen ein und zwei Wochen dauernden Ferien im Oktober und Anfang November für eine Verlängerung des Sommers.<span id="more-33883"></span> Bevorzugt geht es in die Zielgebiete rund ums Mittelmeer oder zu weiter entfernten Badezielen. Eine hohe Nachfrage zeigt sich nach Angaben des Deutschen Reiseverbandes (DRV) für die im Herbst klassischen Flugpauschalreise-Ziele</p>
<p>• <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/europa-130/spanien/" target="_blank" rel="noopener">Spanien</a> (hier besonders die Kanaren und Mallorca),<br />
• <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/europa-130/griechenland/" target="_blank" rel="noopener">Griechenland</a> und<br />
• <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/europa-130/turkei/" target="_blank" rel="noopener">Türkei</a>.</p>
<p>Noch gibt es sowohl für diese Ziele als auch für weitere gefragte Urlaubsregionen zahlreiche Angebote. Viele Länder am Mittelmeer – darunter Griechenland, <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/europa-130/italien/" target="_blank" rel="noopener">Italien</a> und Türkei – verlängern in diesem Jahr die Saison, so dass dort Hotels und Ferienanlagen länger als üblich Gäste empfangen und damit auch noch Ende Oktober und im November als Ziel in Frage kommen. Daneben sind <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/afrika-970/agypten/" target="_blank" rel="noopener">Ägypten</a>, die <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/asien-150/malediven/" target="_blank" rel="noopener">Malediven</a> und <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/afrika-970/seychellen/" target="_blank" rel="noopener">Seychellen</a> beliebte Badedestinationen im Herbst und zeigen für die Ferien eine gute Nachfrage. Auch für Ziele, die mit Auto, Bus oder Bahn erreicht werden können, zeichnet sich ein hohes Interesse ab: Hier sind Regionen in Deutschland, Österreich, Italien und den Niederlanden stark nachgefragt.</p>
<p>Trotz eines anhaltenden Trends zu Zielen im eigenen und den angrenzenden Ländern, bleibt auch im Herbst die Flugpauschalreise das am stärksten nachgefragte Reiseprodukt in Reisebüros und auf Reiseportalen: Die Komplettangebote von Reiseveranstaltern mit Flug, Hotel und Transfer haben rund 70 Prozent Umsatzanteil an den Buchungen, zeigen die Daten der Marktforscher von Travel Data + Analytics (TDA) für den DRV. Auch Kreuzfahrten, sowohl auf dem Meer als auch auf den Flüssen, verzeichnen für die kommenden Wochen ebenfalls hohen Zuspruch. Zahlreiche der sonst üblicherweise im Herbst gefragten Ziele auf der Fernstrecke sind leider weiterhin touristisch nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen zu bereisen, darunter derzeit noch die USA. Von Anfang November an soll nach Mitteilung vom gestrigen Montag die US-Einreisebeschränkung für Geimpfte erfreulicherweise fallen.</p>
<p>Die Mehrzahl der Kunden entscheidet sich nach Branchenangaben für die flexiblen Umbuchungs- und Stornooptionen bei den Pauschalreisen, die entweder in den Komplettpaketen eingeschlossen oder hinzugebucht werden können. Für diesen Herbst setzt sich außerdem der Trend aus dem Sommer fort, dass sehr kurzfristig gebucht wird – im Durchschnitt vier bis sechs Wochen vor geplanter Abreise, zum Teil noch deutlich kurzfristiger. Deutlich über die Hälfte (über 60 Prozent) der in den ersten beiden Septemberwochen in Reisebüros und auf Online-Reiseportalen gebuchten Urlaube von Reiseveranstalter entfallen demnach laut TDA auf Abreisen im September und Oktober 2021.</p>
<p>Damit zeigt sich, dass die Bundesbürger ihre aus dem ersten Halbjahr aufgestaute Reiselust mit fortschreitendem Impftempo verstärkt kurzfristig in konkrete Reisepläne umsetzten. Längerfristige Planungen sind aktuell sowohl für Kunden als auch für die Reisewirtschaft derzeit noch schwierig. Geltende Einreisebestimmungen sind meist nur Momentaufnahmen und ändern sich unter Umständen kurzfristig. Sobald jedoch eine Reise- oder Quarantänebeschränkung für ein Land fällt, wird es auch gebucht. Das wird nun auch für die <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/europa-130/portugal/algarve/" target="_blank" rel="noopener">Algarve</a> in <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/europa-130/portugal/" target="_blank" rel="noopener">Portugal</a> sowie für <a href="https://www.reisen-experten.de/reiseinformationen/reiseziele/europa-130/zypern/" target="_blank" rel="noopener">Zypern</a> erwartet, die seit dem vergangenen Wochenende keine Risikogebiete mehr sind. Gerade für Familien mit Kindern unter zwölf Jahren, die noch nicht geimpft werden können, sind bei Rückreise aus einem Hochrisikogebiet die Quarantäneauflagen für diese Kindergruppe ein Buchungshemmnis.</p>
<p>Generell gilt bei Reisen &#8211; unabhängig davon ob Fernreise oder Nahziel: Nach wie vor ist es wichtig, dass sich alle Menschen an die Corona-Regeln halten – egal, wo sie sich aufhalten. Die Menschen im Tourismus, die Gastgeber und die gesamte Reisewirtschaft sind jedenfalls bestmöglich vorbereitet, um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten und das Risiko von Ansteckungen zu minimieren: Die umfassenden Sicherheits- und Hygienekonzepte der Reiseveranstalter, Hotels, Airlines und auch der Zielgebiete sind in den vergangenen Monaten nochmals ausgeweitet worden. Und &#8211; viele Menschen möchten ihren Urlaub auch wieder außerhalb Deutschlands und gerade im Herbst und Winter in den Traumzielen in der Ferne genießen. Daher ist es wichtig, sich impfen zu lassen. Die Impfung ist derzeit das wirksamste Mittel gegen Corona und erleichtert auch das grenzüberschreitende Reisen erheblich. (DRV)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/ohne-quarantaenerisiko-ziehen-buchungen-an/">Ohne Quarantänerisiko ziehen Buchungen an</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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		<title>Deutscher Reiseverband startet Kampagne für nachhaltiges Reisen</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/deutscher-reiseverband-startet-kampagne-fuer-nachhaltiges-reisen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 09:59:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wertschätzung für Reisen wird nach Abklingen der Pandemie ansteigen, prognostiziert der Deutsche Reiseverband (DRV). Nicht nur werden die Menschen ihr Fernweh lindern und Reisen als Weg aus der Isolation schätzen. Auch wird das in den letzten Jahren gestiegene Bedürfnis nach Achtsamkeit im Umgang mit Mensch und Natur, ebenso wie das Bewusstsein für Nachhaltigkeit auf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wertschätzung für Reisen wird nach Abklingen der Pandemie ansteigen, prognostiziert der Deutsche Reiseverband (DRV). Nicht nur werden die Menschen ihr Fernweh lindern und Reisen als Weg aus der Isolation schätzen.<span id="more-33578"></span></p>
<p>Auch wird das in den letzten Jahren gestiegene Bedürfnis nach Achtsamkeit im Umgang mit Mensch und Natur, ebenso wie das Bewusstsein für Nachhaltigkeit auf Reisen weiter zunehmen. Vor diesem Hintergrund startet der DRV am 11. März seine neue Instagram-Kampagne #reisebewusst. „#reisebewusst startet auf Instagram und liefert im Wochenrhythmus Tipps und Tricks zum bewussten Reisen“, ordnet DRV-Präsident Norbert Fiebig Thema und Timing der Kampagne ein. „Damit begleiten wir den Restart der Reisewirtschaft, der in den nächsten Wochen und Monaten hoffentlich an Fahrt gewinnt.“</p>
<p>„Mit #reisebewusst haben wir ein neues Wort konstruiert. Einerseits steckt darin ein Imperativ, wir sagen also: Reise bewusst! Gleichzeitig beschreiben wir auch ein neues Bewusstsein der Reisenden, den Wunsch, umsichtiger und achtsamer unterwegs zu sein“, so Harald Zeiss, Professor an der Hochschule Harz in Wernigerode und Vorsitzender des DRV-Nachhaltigkeitsausschusses. Kern der Kampagne #reisebewusst sind von den Nachhaltigkeitsexpertinnen und -experten des DRV erarbeitete Tipps für achtsames Reisen. Sie empfehlen insbesondere eine intensivere Vorbereitung und Beratung im Vorfeld ebenso wie den sorgsamen Umgang mit Wasser, eine klimafreundlichen Anreise sowie die Vermeidung von Plastikmüll.</p>
<p>Wenn sicheres Reisen wieder Tourismus ermöglicht, schafft dies Chancen insbesondere im Globalen Süden, also in Schwellen- und Entwicklungsländern, aber auch bei uns in Europa. Hier setzt die Kampagne #reisebewusst an, indem sie für die sozialen und ökologischen Aspekte des Reisens sensibilisiert. In unterhaltsamen Videoclips erklären die Kommunikationsprofis Saskia Sánchez und René Morawetz, wie Reisende Ressourcen schonen und Gastgebern auf Augenhöhe und mit Offenheit begegnen können.</p>
<p>Noch vor einigen Jahren schuf das Phänomen Overtourism in einzelnen Destinationen soziale und ökologische Probleme. Aktuell ist in fast allen Zielgebieten das Gegenteil der Fall: Touristen können aufgrund der weltweiten Reisebeschränkungen nicht kommen und die gesamte touristische Infrastruktur gerät massiv unter Druck. Die Folge: Menschen, die meist nicht von staatlichen Sicherungsnetzen aufgefangen werden, verlieren mit ihren Jobs auch ihre Zukunftsperspektiven. Hunger, Gewalt und Armut steigen an, Kinder werden in der Landwirtschaft oder im Dienstleistungssektor gebraucht und gehen daher weniger zur Schule. Die aktuelle Krise zeigt sehr deutlich, wie wichtig der Tourismus gerade in Schwellen- und Entwicklungsländern ist und dort Millionen Menschen ein festes Einkommen gibt. (DRV)</p>
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		<title>Strategien für einen Restart der Reisewirtschaft aus Sicht des DRV</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 10:21:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Reiseverband (DRV) hat ein 8-Punkte-Papier für den Restart der Reisewirtschaft vorgelegt. Es basiert auf der Annahme, dass wir trotz vorhandener Impfstoffe noch viele Jahre mit dem Coronavirus leben müssen. „Im Mittelpunkt der politischen Überlegungen müssen daher Strategien stehen, die es ermöglichen, Freiheitsbeschränkungen verantwortungsvoll zurückzunehmen und internationale Mobilität wieder schrittweise zu ermöglichen“, sagt DRV-Präsident [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Reiseverband (DRV) hat ein 8-Punkte-Papier für den Restart der Reisewirtschaft vorgelegt. Es basiert auf der Annahme, dass wir trotz vorhandener Impfstoffe noch viele Jahre mit dem Coronavirus leben müssen.<span id="more-33545"></span> „Im Mittelpunkt der politischen Überlegungen müssen daher Strategien stehen, die es ermöglichen, Freiheitsbeschränkungen verantwortungsvoll zurückzunehmen und internationale Mobilität wieder schrittweise zu ermöglichen“, sagt DRV-Präsident Norbert Fiebig. Dies ist nicht nur für die Reisewirtschaft wichtig – es ist essentiell für den Wirtschaftsstandort Deutschland.</p>
<p>Die Coronapandemie stellt Gesellschaft, Wirtschaft und Politik vor sehr große Herausforderungen. Die bisherige Praxis, Grenzen zu schließen, Mobilität bis auf einen kleinen Radius einzuschränken, Reisen zu erschweren oder zu verbieten und Staaten oder Regionen unter Lockdown zu stellen, hat bereits erhebliche wirtschaftliche Schäden angerichtet und viele Menschen in ihren Grundrechten – hier insbesondere in ihrer persönlichen Bewegungsfreiheit – stark eingeschränkt. Weltweit ist insbesondere in Schwellen- und Entwicklungsländern die touristische Infrastruktur dramatisch eingebrochen. Dadurch haben Millionen Menschen ihre Arbeitsplätze verloren und werden meist nicht durch staatliche Sicherungsnetze aufgefangen.</p>
<p>Die Strategien für einen Restart der Reisewirtschaft im Einzelnen:</p>
<p><strong>1. Systematisches Testen</strong><br />
Ein Coronatest bei Einreise nach Deutschland sollte unkompliziert möglich sein. Einreisende aus Risikogebieten sollten die Möglichkeit haben, sich unmittelbar am Flughafen unkompliziert testen zu lassen. Einreisen mit PKW und Bahn sollten stichprobenartig überprüft werden.</p>
<p><strong>2. Ausdifferenzierung unterschiedlicher Risikostufen</strong><br />
Die bestehende Differenzierung von Risiko-, Hochinzidenz- und Virusvariantengebieten ist sinnvoll, sollte aber nach Möglichkeit Regionen im Blick haben und die Besonderheit von Inseln berücksichtigen. </p>
<p><strong>3. Test statt Quarantäne</strong><br />
Für Reisende, die aus Risikogebieten, aber nicht aus einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet einreisen, sollte ein negatives Testergebnis zur Einreise ausreichen. Die bisher bestehende Verpflichtung zur Selbstquarantäne ist nachweislich nicht zu kontrollieren und belastet die Gesundheitsämter unverhältnismäßig.   </p>
<p><strong>4. Alternative Schnelltestmethoden</strong><br />
Speichel- oder Gurgeltests, für deren Durchführung kein medizinisch geschultes Personal vorhanden sein muss, sollten zeitnah bereitgestellt werden, um z.B. Schulen und Pflegeheime unkompliziert testen zu können und Laborkapazitäten weiter zu entlasten. </p>
<p><strong>5. Höchste Sicherheitsstandards </strong><br />
Für die gesamte Reisekette liegen umfangreiche Infektionsschutzkonzepte vor, die konsequent umgesetzt werden. Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasenschutzes sowie das Einhalten der Mindestabstände sind dabei grundlegend. Die Luftverkehrswirtschaft hat sich darüber hinaus zur Einhaltung entsprechender Protokolle verpflichtet. Behörden und Unternehmen sollten Verstöße von Reisenden konsequent ahnden. </p>
<p><strong>6. Höchstes Verbraucherschutzniveau</strong><br />
Die Reisebranche bietet Reisenden flexible Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeiten, so dass Reisepläne dynamisch und unkompliziert angepasst werden können. Bei Pauschalreisen ist das Verbraucherschutzniveau unverändert hoch.</p>
<p><strong>7. Vertrauen stärken</strong><br />
Es sollte seitens der Politik deutlich gemacht werden, dass sicheres Reisen unter Einhaltung des Infektionsschutzes möglich ist. Das Robert-Koch-Institut hat erst kürzlich die Bedeutung von Hygienekonzepten im Tourismus unterstrichen. Generell und wiederholt vom Reisen abzuraten ist nicht hilfreich. Ein neues Narrativ sollte umsichtiges, verantwortungsvolles Reisen in den Mittelpunkt stellen.</p>
<p><strong>8. Digitaler Impfpass</strong><br />
Impfungen weisen den Weg in Richtung Rückkehr zur Normalität und sollten daher nach Möglichkeit beschleunigt werden. Der Impfnachweis sollte in standardisierter und digitaler Form vorhanden sein, um die internationale Anerkennung und Integration in die Reisekette zu erleichtern.<br />
(DRV)</p>
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		<title>Umsatz in der Reisebranche bricht durch Coronakrise um 80 Prozent ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 15:22:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die wirtschaftliche Situation der deutschen Reisewirtschaft verschlechtert sich aufgrund der Coronakrise dramatisch. Nach einem leichten Anstieg der Buchungen in den Sommerferien bricht das Urlaubs- und Geschäftsreiseaufkommen nun wieder wie im Frühjahr dieses Jahres zusammen. Die Verluste häufen sich von Monat zu Monat und damit stehen hunderttausende Arbeitsplätze bei den rund 2.300 Reiseveranstaltern und 11.000 Reisebüros [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die wirtschaftliche Situation der deutschen Reisewirtschaft verschlechtert sich aufgrund der Coronakrise dramatisch.<span id="more-33334"></span> Nach einem leichten Anstieg der Buchungen in den Sommerferien bricht das Urlaubs- und Geschäftsreiseaufkommen nun wieder wie im Frühjahr dieses Jahres zusammen. Die Verluste häufen sich von Monat zu Monat und damit stehen hunderttausende Arbeitsplätze bei den rund 2.300 Reiseveranstaltern und 11.000 Reisebüros in Deutschland auf dem Spiel. Darauf macht der Deutsche Reiseverband (DRV) aufmerksam und rechnet für die Zeit von März bis zum Jahresende mit einem Umsatzeinbruch von über 28 Milliarden Euro bei Reiseveranstaltern und Reisebüros. Das entspricht einem Umsatzrückgang von rund 80 Prozent. (DRV)</p>
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		<title>Ohne Überbrückungshilfen geht bei vielen Reisebüros nichts mehr</title>
		<link>https://www.reisen-experten.de/reise-news/ohne-ueberbrueckungshilfen-geht-bei-vielen-reisebueros-nichts-mehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2020 07:59:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Lage der Reisebüros und Reiseveranstalter, aber auch der anderen touristischen Dienstleister, ist weiterhin sehr angespannt. Das bestätigt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Reiseverbandes (DRV) unter seinen Mitgliedern und weiteren Branchenteilnehmern. „Unser Branchencheck belegt eindrucksvoll, dass die Krise für die Reisewirtschaft noch lange nicht vorbei ist. Die Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutschland gehen im Moment [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lage der Reisebüros und Reiseveranstalter, aber auch der anderen touristischen Dienstleister, ist weiterhin sehr angespannt.<span id="more-33185"></span> Das bestätigt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Reiseverbandes (DRV) unter seinen Mitgliedern und weiteren Branchenteilnehmern. </p>
<p>„Unser Branchencheck belegt eindrucksvoll, dass die Krise für die Reisewirtschaft noch lange nicht vorbei ist. Die Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutschland gehen im Moment durch eine sehr harte Zeit. Viele Unternehmen sind in ihrer Existenz bedroht und müssen kämpfen, um die Krise zu überstehen. Dies zeigt, wie immens wichtig es ist, dass jetzt die staatlichen Überbrückungshilfen – wie von der Koalition vereinbart – mindestens bis zum Jahresende verlängert werden. Im Detail müssen sie allerdings noch angepasst werden. Sie sichern das Überleben der Reisewirtschaft“, ordnet DRV-Präsident Norbert Fiebig die Umfrage ein. </p>
<p><strong>Branchencheck Reisevertrieb</strong><br />
Die Reisebüros haben weiterhin mit starken Umsatzrückgängen zu kämpfen. 70 Prozent der Reisebüros beziffern den derzeitigen Umsatz auf weniger als 25 Prozent des Vorjahresumsatzes. Knapp die Hälfe der Reisebüros gibt an, bereits Mitarbeiter entlassen zu haben bzw. dies voraussichtlich tun zu müssen. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass über zwei Drittel aller Befragten ihre Situation als existenzbedrohend bezeichnen. Sie betonen aber gleichzeitig, dass sie hoffen, trotz größter Schwierigkeiten die wirtschaftliche Tätigkeit zumindest aufrechterhalten zu können. </p>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, haben nahezu alle Reisbüros schmerzhafte Einschnitte vorgenommen. Fast 80 Prozent haben für ihre Mitarbeiter Kurzarbeit beantragt und gehen davon aus, dass sie dies auch im kommenden Jahr tun müssen. Fast alle (92 Prozent) haben in irgendeiner Form staatliche Hilfe in Anspruch genommen und zum Beispiel Soforthilfen bekommen. 85 Prozent der Reisebüros haben Überbrückungshilfe beantragt. Davon haben aber knapp 70 Prozent bisher noch kein Geld gesehen, was an den langwierigen administrativen Prozessen liegt. Die Bundesregierung hatte ja erst kürzlich die Antragsfrist um einen Monat verlängert. </p>
<p><strong>Branchencheck Reiseveranstalter</strong><br />
Die Reiseveranstalter in Deutschland stecken ebenfalls noch mitten in der Krise. Ein dramatisches Bild zeichnet die Frage nach den Entlassungen: Über die Hälfte aller Reiseveranstalter gibt an, bereits Mitarbeiter entlassen zu haben oder dies tun zu müssen. Gut die Hälfte der Reiseveranstalter bezeichnet ihre Situation als „existenzbedrohend“ (zum Vergleich der Reisevertrieb: 66 Prozent).  Knapp zwei Drittel beziffern ihren momentanen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr auf unter 25 Prozent. 85 Prozent haben Kurzarbeit beantragt und davon gehen wiederum 86 Prozent davon aus, dass sich dies auch im kommenden Jahr nicht ändern wird. </p>
<p>76 Prozent der deutschen Reiseveranstalter haben Überbrückungshilfen beantragt, aber – hier zeichnet sich das Bild deckungsgleich mit den Reisebüros – der Großteil der zugesagten Mittel ist bisher noch nicht angekommen. 70 Prozent der beantragten und oft dringend benötigten Gelder wurden noch nicht ausgezahlt. </p>
<p>„Für die deutschen Reiseveranstalter ist eine Verlängerung und Anpassung der Überbrückungshilfen lebenswichtig. Mindestens ebenso bedeutend sind aber verlässliche Rahmenbedingungen, innerhalb derer sie ihr Geschäft wieder aufnehmen können. Widersprüchliche Signale seitens der Politik, etwa was die Bedeutung von Reisewarnungen betrifft, sind nicht hilfreich. Wir brauchen verlässliche Kommunikation und, wo möglich, differenzierte Reisehinweise statt pauschaler Reisewarnungen“, so Fiebig weiter. </p>
<p>An der Umfrage haben rund 650 Branchenunternehmen teilgenommen.<br />
(DRV)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was ist bei Urlaubsreisen aktuell zu beachten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 13:23:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisebranche]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Reiseverband]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubsziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dem Flug in den geliebten Sommerurlaub steht kaum etwas entgegen – zahlreiche beliebte Reiseziele der Deutschen wie Spanien mit Balearen und Kanaren, Griechenland, Portugal oder Kroatien – um nur einige zu nennen – können wieder bereist werden. Immer im Blick: Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen, um mögliche Corona-Infektionen zu verhindern, erklärt der Deutsche Reiseverband (DRV). So gehört [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/was-ist-bei-urlaubsreisen-aktuell-zu-beachten/">Was ist bei Urlaubsreisen aktuell zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Flug in den geliebten Sommerurlaub steht kaum etwas entgegen – zahlreiche beliebte Reiseziele der Deutschen wie Spanien mit Balearen und Kanaren, Griechenland, Portugal oder Kroatien – um nur einige zu nennen – können wieder bereist werden.<span id="more-33092"></span> Immer im Blick: Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen, um mögliche Corona-Infektionen zu verhindern, erklärt der Deutsche Reiseverband (DRV). So gehört die bereits aus dem Alltag bekannte Mund-Nasen-Bedeckung unbedingt mit ins Reisegepäck. Einen besonderen Blick sollten Urlauber vor Abflug auf die Einreisebestimmungen des gewählten Urlaubslandes werfen, sonst kann es unter Umständen ein böses Erwachen geben – und zwar nicht erst am Urlaubsort, sondern bereits am heimischen Flughafen.</p>
<p>In Corona-Zeiten ändern sich die Einreisebestimmungen in die diversen Urlaubsländer relativ dynamisch. Dementsprechend ist es unbedingt empfehlenswert, sich vorab bei seinem Reiseveranstalter, seiner Fluggesellschaft oder seinem Reisebüro zu informieren. Darüber hinaus geben die Seiten des Auswärtigen Amtes unter Reise- und Sicherheitshinweise einen guten Überblick für das jeweilige Zielgebiet. Reiseveranstalter und auch Fluggesellschaften sind verpflichtet, ihre Gäste aktiv über die geltenden Einreiseformalitäten in Kenntnis zu setzen.</p>
<p><strong>NEU: Online-Einreiseformular bei einigen Ländern</strong><br />
Einige Urlaubsländer führen aktuell digitale Einreiseformulare ein, die noch vor der Einreise ausgefüllt sein müssen – so setzen zum Beispiel Griechenland, Spanien und Teile von Italien auf digitale Fragebogen. Spanien lässt während einer Übergangsfrist bis Ende Juli noch handschriftliche Einreiseformulare zu. Diese können dann einfach im Flugzeug ausgefüllt werden. Für Griechenland ist dies beispielsweise nicht möglich – hier muss der Online-Antrag spätestens 24 Stunden vor Einreise gestellt sein.</p>
<p>Da die Einreise durch das Online-Verfahren beschleunigt und die Nachverfolgung für den Fall der Fälle digital gestaltet werden soll, ist das Einhalten der Online-Registrierung überaus wichtig.<br />
Falls Reisende nicht nur an einem festen Ort ihren Urlaub verbringen möchten, ist es hilfreich, wenn sie unterschiedliche Unterkunftsadressen angeben – das erleichtert die Kontaktaufnahme der Behörden, sollte dies notwendig werden.</p>
<p>Die Fluggesellschaften überprüfen vor Abreise am Heimatflughafen, die Einhaltung der Anmeldepflicht des jeweiligen Ziellandes. Sollte das Einreiseformular oder ein entsprechender QR-Code, der bei der Online-Anmeldung generiert wird, nicht vorliegen, können die Airlines die Beförderung der Gäste ablehnen.<br />
Für den Fall, dass Reisende die vom Reiseland angebotene App zur Einreise nicht auf ihr Mobiltelefon laden können, besteht in der Regel die Möglichkeit, die Anmeldung auch über das Internet vorzunehmen. Der darüber erzeugte QR-Code kann dann entweder in den Emails oder auch auf dem Smart Phone abgespeichert werden. Auch ein Ausdruck des QR-Codes sollte für die Einreise ausreichend sein.</p>
<p><strong>Reiseveranstalter und Reisebüros kümmern sich im Vorfeld um ihre Gäste</strong><br />
Verbraucher, die sich für die Pauschalreise entscheiden, haben gerade in Corona-Zeiten einige Vorteile. Dazu zählt ein Ansprechpartner, der vor Ort rund um die Uhr für sie da ist und sich kümmert, wenn etwas nicht so läuft wie ursprünglich geplant. Jetzt kommt ein weiterer Vorteil hinzu, der schon im Vorfeld der Reise greift: So haben einige Veranstalter aufgrund der Komplexität der unterschiedlichen Einreisebedingungen in Corona-Zeiten extra eine Hotline eingerichtet, unter der die Gäste Unterstützung beim Ausfüllen der Einreiseformalitäten erhalten. Darüber hinaus haben einige Veranstalter auch eine Gesundheitsinformationshotline geschaltet, um die drängendsten Fragen ihrer Gäste telefonisch zu beantworten – ein weiterer Mehrwert, den die Reiseveranstalter ihren Kunden im Rahmen des Rundum-Sorglos-Paketes der Pauschalreise bieten. Grundsätzlich informieren alle Reiseveranstalter ihre Gäste über die Einreisebestimmungen des Reiselandes – ebenso wie die Experten im Reisebüro, in dem die Reise gebucht worden ist. (DRV)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.reisen-experten.de/reise-news/was-ist-bei-urlaubsreisen-aktuell-zu-beachten/">Was ist bei Urlaubsreisen aktuell zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.reisen-experten.de">Reisen-Experten</a>.</p>
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