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Sainte-Maxime

Als „Tor Südfrankreichs“ wird die Kleinstadt Sainte-Maxime im Norden des Golfes von Saint-Tropez auch bezeichnet. Diesen schmeichelhaften Namen verdankt der Ort seinem warmen Klima, das sich aufgrund des Schutzes, den die waldreichen Hügel des Massif des Maures vor dem Mistral bieten, hier etabliert hat. In touristischer Hinsicht hat man, anders als im nahegelegenen Saint-Tropez in Sainte-Maxime vor allen Dingen auf Familien eingestellt. Diese genießen die gut besuchten und gepflegten Sandstrände der Region, flanieren entlang der schönen Uferpromenade, stöbern in den Geschäften der Fußgängerzone oder probieren die regionalen Produkte in der Markthalle.

Geschichtlich geht Sainte-Maxime auf eine phönizische Siedlung zurück, wurde im laufe seiner Historie jedoch oft das Opfer von Piratenüberfällen. Ruhe kehrte erst ein, als die Mönche von Lérins den Ort unter ihre Fittiche nahmen.

Neben den Stränden, die unmittelbar an die Kleinstadt grenzen, finden sich im Norden zahlreiche idyllische Felsbuchten mit kleinen Stränden, die noch relativ wenig besucht werden. Wer hingegen den Trubel sucht, kann sich mit den regelmäßig verkehrenden Fähren vom Hafen aus innerhalb von 20 Minuten nach Saint-Tropez schippern lassen.