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Sehenswürdigkeiten auf Santorin

Der malerische Archipel von Santorin, der seine heutige Form einem verheerenden Vulkanausbruch um 1.600 v. Chr. verdankt, ist, ebenso wie die anderen griechischen Kykladeninseln, durch ein nur spärlich bewachsenes, felsiges Landschaftsbild gekennzeichnet. Die karge Natur, die berühmte, mehr als 300 Meter hohe Steilwand der Caldera, die typische Architektur aus weiß oder pastellfarben getünchten, würfelförmigen Bauwerke sowie viele lebhafte, vor allem im Westen des Eilandes liegende Ferienorte, wie z. B. der Hauptort Thira und Oia, bieten zahllose Sehenswürdigkeiten und laden Besucher zu einem unvergesslichen Urlaub ein.

Da eine Seite des halbmondförmigen Eilandes von einer markanten Steilküste eingenommen wird, scheint Santorin für einen reinen Badeurlaub viel zu schade. Zwar finden sich auf der nur 76 Quadratmeter kleinen Insel einige feinsandige Bilderbuchstrände, wie beispielsweise bei Kamari und Perissa, jedoch vor allem bietet Santorin mit seiner eindrucksvollen Vulkanlandschaft und den vielen antiken Stätten auch zahlreiche kulturelle und natürliche Attraktionen.

Zu den wichtigsten kulturellen Sehenswürdigkeiten auf Santorin gehören z. B. die berühmten Ausgrabungsstätten von Akrotiri und Alt-Thera, das neue und das alte Archäologische Museum sowie das Nomikos-Ausstellungszentrum. Bei Naturliebhabern sollten bei einem Besuch der Insel unbedingt u. a. der Steilküstenweg zwischen Oia und Fira und die beeindruckenden Inseln im Krater auf dem Programm stehen.

Die schönsten Sehenswürdigkeiten auf Santorin