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Gleitschirmfliegen in Andalusien

Urlauber können das tiefblaue Meer vor der Küste Andalusiens und die atemberaubende Landschaft mit den imposanten Bergzügen im Hinterland auch aus einer ganz neuen Perspektive erleben: aus der Luft. Die südspanische Region erfreut sich bei Gleitschirmfliegern stetig steigender Beliebtheit, bietet sie doch beste Voraussetzungen für diese Sportart. Beim Gleitschirmfliegen (Paragliding) ist der abenteuerlustige Pilot mit festen Gurten und Leinen an einen großen Schirm befestigt und segelt, getragen vom Wind, durch die Lüfte.

Als Ausgangspunkt für diese Art des Luftsports dient eine erhöhte Position, wie z. B. eine Steilküste oder einer der Gipfel im gebirgigen Hinterland Andalusiens. Zu den populärsten Orten des Paraglidings nicht nur im Süden Spaniens, sondern in ganz Europa, gehört Almuñécar an der Costa Tropical in der Nähe von Granada. In kaum einer anderen Region findet sich eine solche Fülle von Startplätzen, die optimale Voraussetzungen für nahezu alle Windrichtungen bieten. Auch bei Drachenfliegern ist Almuñécar sehr gefragt.

Eine hervorragende Anlaufstelle für Anhänger des Gleitschirmfliegens stellt der Fly Park Almuñécar dar, eine von erfahrenen und ortskundigen Piloten geführte Flugschule. Abenteurer, die sich zum ersten Mal im Gleitschirmfliegen versuchen wollen, können nach einer theoretischen Einweisung einen Tandemflug unternehmen, während erfahrene Paraglider sich in den Schulen das passende Equipment ausleihen oder ihr eigenes Material reparieren lassen können.

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