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Ski fahren in Andalusien

Die berühmte Sierra Nevada, die sich hinter der Stadt Granada im Hinterland der autonomen Region Andalusien erhebt, gilt als das südlichste und zugleich privilegierteste Skigebiet auf dem europäischen Kontinent. Zwischen November und Mai trägt das mit 3.480 Meter hohen Gipfeln höchste Gebirge auf der Iberischen Halbinsel eine Schneehaube.

Das Skigebiet der imposanten Sierra Nevada erstreckt sich von dem 3.366 Meter hohen „Veleta“ bis zum 1.300 Meter tiefer gelegenen Pradollano. Insgesamt können Wintersportler sich hier auf 61 Pistenkilometern vergnügen, die sich auf 39 Abfahrten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade verteilen. Da renommierte internationale Spezialisten die Pisten abgesteckt haben, finden Skifahrer, sowohl Anfänger als auch Profis, hier hervorragende Bedingungen. Zahlreiche Sessel und Skilifte sowie zwei Gondelbahnen bringen die Sportler zu den gewünschten Ausgangspunkten.

In den verschiedenen Skigebieten, wie z. B. Veleta, Loma Dilar, Rio Monachil und Laguna de las Yeguas, betreuen Pistendienste, Skilehrer, Bergführer und Wettkampftrainer die einzelnen Pisten. Wenn einmal nicht genügend Schnee fällt, garantieren rund 200 Schneekanonen sowie hochmoderne Pistenfahrzeuge eine gute Qualität der Strecken. Neben Abfahrten, Langlauf- und Tiefschneepisten gibt es auch einige Stadien, in denen Wettbewerbe veranstaltet werden.

Auf einer Höhe von 2.320 Metern wurde das Sportzentrum „Centro de Alto Rendimiento Deportivo“ eingerichtet, in dem sich Spitzensportler auf die neue Saison vorbereiten können.

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