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Penón de Ifach

Der enorme, 332 Meter hohe Kalkfelsen Penón de Ifach gilt als Wahrzeichen der spanischen Costa Blanca. Der größte Felsen Spaniens, der von den Mauren als nördliches Pendant zu dem Felsen von Gibraltar gehandelt wurde, stellt gleichzeitig den kleinsten Naturpark des Landes dar. Besucher finden hier nicht nur zahllose z. T. außergewöhnlichen und seltenen Pflanzenarten, sondern auch eine vielfältige Flora, darunter allein mehr als 80 unterschiedliche Vogelarten.

Von den Urlauberhochburgen Benidorm oder Jávea aus ist der Felsen von Ifach über die N 332 bis Calpe, das am Fuße des Berges liegt, bequem zu erreichen. Das Besucherzentrum in Calpe ist ein idealer Ausgangspunkt für eine Wanderung zum Gipfel des Penón de Ifach. Von hier aus kann man den eindrucksvollen Block aus Kalkstein in rund zwei Stunden auf Schusters Rappen bezwingen.

Der stets von dem Geschrei eifriger Seevögel begleitete Aufstieg führt vorbei an abwechslungsreichen Wildpflanzen, wie z. B. Fächerpalmen oder Wacholder.

Endlich oben angekommen, wird man für die Strapazen der Wanderung mit einem atemberaubenden Ausblick auf die gesamte Umgebung mit einer spektakulären Landschaft belohnt. Bei besonders klaren Sichtverhältnissen reicht die Sicht bis auf die Baleareninsel Ibiza. Nach dem Abstieg kann man sich an den ansehnlichen Stränden von Calpe oder in einem Restaurant am Hafen erholen.

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