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Museo de Bellas Artes Sevilla

Das Museo de Bellas Artes (Museum der Schönen Künste) in Sevilla gilt als eine der wichtigsten Pinakotheken in Spanien. Sein Sitz findet sich in einem ehemaligen Klosterkonvent aus dem 13. Jahrhundert, der rund 400 Jahre später seine heutige barocke Form erhielt. Themenschwerpunkt der Ausstellung sind die Kunstwerke der spanischen Malerei aus dem 17. und 18. Jahrhundert, dem sogenannten „siglo oro“, dem Goldenen Zeitalter Spaniens.

Illustre Persönlichkeiten, wie Velazquez, Goya oder José de Ribera, genannte „El Españoleto“ geben sich in Form ihrer Gemälde ein Stelldichein. Aber auch die Künstler der Nachbarländer kommen nicht zu kurz und werden durch van Dyck, Rubens und Tizian vertreten. Insgesamt nimmt das Museum der Schönen Künste 14 Säle ein, die allesamt mit hochkarätigen Kunstwerken aus der Frühen Neuzeit bestückt sind. Damit ist das Museo de Bellas Artes in Sevilla das zweitbedeutendste Kunstmuseum Spaniens nach dem Prado in Madrid.

Öffnungszeiten: dienstags 15 bis 20 Uhr, mittwochs bis samstags 9 bis 20 Uhr; sonntags 9 bis 14 Uhr. (Stand: Juli 2008; alle Angaben ohne Gewähr).

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