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Teror

Die Bewohner von Teror feiern eine Fiesta

Fiesta in Teror, das mit seinen Holzbalkonen als einer der schönsten Orte Gran Canarias gilt. Bild: Patronato de Turismo de Gran Canaria

Teror, im Landesinneren, gilt als einer der schönsten Orte Gran Canarias. Die schmucken Häuser im Kolonialstil mit den typisch kanarischen Holzbalkonen haben der Stadt diesen Ruf eingetragen und das gesamte Zentrum Terors steht mittlerweile unter Denkmalschutz.

Eine bedeutende Rolle spielt Teror aber auch im religiösen Leben der Insel. Pilger aus dem ganz Gran Canaria kommen am achten September zur Fiesta de la Virgen del Pino. Die Basilika de la Virgen del Pino im Stadtzentrum bildet dabei den Mittelpunkt der religiösen Prozession. Der Name ?Jungfrau der Pinie? ist auf die Legende einer Marienerscheinung zurückzuführen. Darin heißt es, die Jungfrau sei Hirten des Ortes auf der Spitze einer Pinie erschienen. 1914 ernannte Papst Pius XII. die Jungfrau der Pinie zur Schutzheiligen der Insel. Im Inneren der dreischiffigen Basilika beeindruckt vor allem der ausladende Barockaltar mit der reichbekleideten Jungfrau Maria, umgeben von vielen Heiligen Figuren und fünf der bedeuternsten Rokoko-Gemälde Gran Canarias.

Freunde sakraler Baukunst werden in und um Teror noch mehr Sehenswürdigkeiten entdecken, wie die Klöster der Zisterzienser und Dominikaner, die Kirche Sagrado Corazón de Jesús und die Dorfkapellen la Pena und San Isidro.

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